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[Rezension] Distant Shore – Tanja Bern

28. Dezember 2014

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Preis: 0,99€ [D, eBook]
Einband:
Seitenanzahl: 66
Altersempfehlung:
Meine Wertung: 5/5
Reihe:
Verlag: KopfKino-Verlag Thomas Dellenbusch
ASIN: B014RNO5D8

Klappentext

Ben Evers verliert seine
Zwillingsschwester an den Krebs und zerbricht fast an ihrem Tod. Dann
entdeckt er, dass sie zuvor für ihn einen Urlaub in Irland gebucht hat.
Obwohl er eher den Süden bevorzugt, erfüllt er Kristin ihren Wunsch.
Schon am ersten Tag begegnet er der geheimnisvollen Irin Hanna, die ihn
auf besondere Weise anzieht. Aber die junge Frau verbirgt etwas vor ihm
und er versteht nicht, warum sie stets auf Abstand bleibt, bis Hanna
plötzlich vermisst wird …Eine bezaubernde Romanze … lassen Sie sich von Irland verzaubern …
Autor
Tanja Bern wurde in Herten geboren und ist dem Ruhrgebiet immer treu
geblieben. Heute lebt die Autorin mit ihrer Familie und drei Katzen in
Gelsenkirchen. Durch eine starke Verbundenheit zur Natur und die Liebe
für mystische Geschichten entstand bei ihr schon früh, das Bedürfnis zu
schreiben. Im Frühling 2008 erschien Tanja Berns erste Publikation, der
Auftaktroman der Fantasy-Buchreihe “Die Sídhe des Kristalls”. Bisher
sind fünf Bände veröffentlicht. Außerdem ist die Autorin in diversen
Anthologien vertreten und veröffentlichte schon mehrere Kurzgeschichten
auf dem Literaturportal LITERRA. Tanja Bern hält regelmäßig Lesungen,
oft kombiniert mit passender Musik, da sie auch Sängerin ist. Zurzeit
arbeitet sie an verschiedenen Romanen und Kurzgeschichten
unterschiedlichen Genres. Seit Juli 2011 wird Tanja Bern von der Agentur
Ashera betreut. Im Oldigor Verlag erschien bereits ihr mystischer
Regiokrimi „Ruf der Geister“ und der Fantasyroman “Der silberne Flügel”.

Meine Meinung

Tanja Bern erschafft hier auf wenigen Seiten eine sehr greifbare emotionale Bindung. Egal ob es die Verbindung zwischen Bruder und Schwester ist, die tief im Inneren doch wusste, was ihrem Bruder gut tut und ihm Halt geben wird, oder Hanna, die Ben den Charme von Irland auf eine ganz besondere Art zeigt, so wie sie, das Land und die Menschen dort kennengelernt hat.
Wenige Zeilen können so doch auch viel Wert enthalten.
Manchmal haben eben die Menschen auch einen gewissen Zauber intus, dem man hoffnungslos verfallen kann.

Die Autorin schafft ein Zwischenspiel mit Natur und Mensch und kann ihre Charaktere durch kleine Gesten mehr beleben als manch einer auf 200 Seiten.
Sie zeigt ihren Lesern außerdem was einem Wichtig sein sollte.
Neben der geweckten Reiselust ist das auf jeden Fall der Mensch und manchesmal benötigt man ein Innehalten um klar sehen zu können, bewusst wahrzunehmen.

Fazit
Eine tolle Novelle von Tanja Bern, die die Magie Irlands spiegelt.
Leseempfehlung!

Sterne
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