Sommerblogtour der Juni-BitterSweets – Summer Boys von Jennifer Wolf

Veröffentlicht am von 17 Kommentare
Willkommen zur großen Sommer-Blogtour der Juni-BitterSweets

Heute ist er schon da, der letzte Tag der tollen Blogtour, aber ich habe noch mal spannende Infos für euch im Gepäck.

Wer Ka-Sas Buchfinder schon etwas kennt, der weiß, das ich der heutigen Autorin Jennifer Wolf sehr zugetan bin.
Gestern habt ihr ja schon meine Rezension zum Buch gesehen.
Direkt habe auch ich, ihr kleines BitterSweet verschlungen, ein Happen für zwischendurch, der aber in seiner Message nicht weniger intensiv ist, als ein 400 Seiten Buch.

Sommerseeträume – Hitzeflimmern – Geheimnisliebe

„Summer Boys <3“  hat mich traurig wie nachdenklich gemacht und auf der anderen Seite total begeistert.

Deswegen bin ich froh, das Jennifer Wolf sich meinen Fragen zum Buch gestellt hat.
Doch wer ist Jennifer Wolf überhaupt?

Liebe Jennifer,
danke, dass du dich meinen Fragen zu deinem Bittersweet
angenommen hast.
Bei dir immer wieder
gerne *Katja-drück*.
Da ich dich als Autorin schon länger kenne ist mir etwas
aufgefallen. Da bin ich froh, dass ich
dich dazu nun ein wenig löchern darf.
Dann schieß mal los
;-). Hoffentlich ende ich nicht als Sieb!
Jennifer, beschreibe dich kurz für meine Leser, die dich
noch nicht kennen!
Ah, mit so etwas tue
ich mich immer so schwer. Ich bin eher eine ruhigere Zeitgenossin, aber man
sagt mir nach, dass ich witzig sei. Was irgendwie total widersprüchlich ist,
oder?
Neben den
obligatorischen Autoren-Hobbies wie Lesen und Schreiben, bin ich noch ein
Zockerweibchen. Im Momente suchte ich gerade „The Witcher 3“. Ansonsten
versorge ich Mann, Kind und Katzen so gut es geht 🙂
Sommer Boys <3 – ein spritziger Kurzroman, passend für
die warme Jahreszeit, wenn die Schmetterlinge Alarm schlagen. Eine Geschichte,
die die Themen Outing und Homosexualität
frisch aufgreift. Wie kam dir die Idee zu diesem Buch?
Um ehrlich zu sein
war es eine Auftragsarbeit. Ich habe Carlsen angeboten nochmal ein BitterSweet
zu schreiben, nachdem die Leser „Just Friends“ so gut aufgenommen haben und da
bekam ich dann eine E-Mail mit der großen Frage: Sag mal, Jenni, würdest du uns
ein schwules Sweet schreiben? Und ich dann gleich: JA, UNBEDINGT! Ich hatte
dann zwei Vorgaben, die in der Geschichte vorhanden sein sollen: 1.) Zwei Jungs
und 2.) eine App von der meine Lektorin in den Medien gelesen hatte. Ich habe
mir dann um diese beiden Punkte herum eine Geschichte überlegt und das Exposee
eingereicht. Meine Lektorin war glücklich damit und ich durfte die Story
schreiben.
Wie Eingangs schon erwähnt, ist mir aufgefallen dass du dich
gerne Themen widmest, die leider immer noch in der Gesellschaft als „aneckend“
bezeichnet werden. In deinem Buch „Häkelenten tanzen nicht“ hast du dich mit
der Welt der Gehörlosen auseinandergesetzt und jetzt mit Homosexualität &
und das in einem jungen Alter.
Was bringt dich auf diese Themen, und bist du als Autorin gerne auch Sprachrohr
für Menschen,
die „nicht ganz für voll“ genommen werden“?
Homosexuelle Pärchen
hatte ich eigentlich in jedem Buch außer „Morgentau“. In der Sanguis Reihe war
es Anastasija, die Schwester von Elias, bei meinen Engel sind es Colin &
Marc und in Feuerherz die Drachenfrauen. Aber ich hatte sie noch nie als
Haupt-Liebespaar.
Ich weiß nicht, als
Sprachrohr sehe ich mich nicht unbedingt. Es liegt glaube ich mehr daran, dass
ich Menschen in ihrer bunten Vielfalt interessant finde. Ich mag das einfach
total gerne und würde mir wünschen, dass alle viel entspannter werden würden
und Menschen einfach so akzeptieren wie sie sind. Bunt und einzigartig. 
Hast du dich für dieses Thema eher eingelesen, oder hast du
die Möglichkeit gehabt mit jemandem mit eigenen Erfahrungswerten zu sprechen?
Wo bist du recherchieren gegangen?
Ich habe gar nicht
recherchiert. Liebe ist Liebe und die steckt in jedem von uns drin. Dank Sammy
in „Häkelenten tanzen nicht“ war ich es auch schon ein wenig gewohnt im Kopf
eines Jungen zu sein und in Fynn habe ich mich ganz automatisch mit Ian
verliebt <3. Mit Infos zu dieser Flirt-App hat mich die liebe Anna von
Carlsen versorgt, weil ich davon noch nicht gehört hatte.
Um ein aktuelles Thema aufzugreifen:
Was glaubst du, warum tut Deutschland sich so schwer, wenn
es darum geht die „Homo-Ehe“ wie in anderen Ländern schon geschehen, zu
legalisieren, ja also normal zu erklären?
Ich habe absolut
keine Ahnung wieso es einige Menschen einfach nicht raffen. Das fängt schon
beim „Outing“ an. Ehrlich gesagt finde ich es furchtbar, dass das überhaupt
nötig ist. Man liebt wen man liebt. Meine Cousine hat sich bei mir auch nie
geoutet. Sie hat ihre heutige Verlobte einfach mitgebracht und gut war es. Wir
werden alle mit einem Herzen zum Lieben geboren und wem wir es schenken, sollte
keine Rolle spielen. Meine Tochter wächst zum Glück in dem Wissen auf, dass sie
irgendwann mal einen Mann oder eine Frau als Partner haben wird. Ein Outing
wird sie nicht nötig haben, sollte ihre Wahl auf eine Frau fallen.
Wir sind alle
Menschen und Menschen lieben. Das ist etwas Wichtiges und Schönes. Es macht uns
aus und gibt dem Leben einen Sinn. Geschlechter spielen dabei keine Rolle. Wir
sollten uns eher auf die Menschen konzentrieren die hassen. Da wäre die Energie
sinnvoller investiert.  
Kleine Vorschau auf kommende Neuerscheinungen von dir, auf
was dürfen sich deine Leser freuen? Plaudere doch mal ein wenig aus dem
Nähkästchen.
Zum einen kommt am 02.Juli
„Abendsonne“, der zweite Teil der Jahreszeiten Reihe und Nachfolger von
„Morgentau“, welches am gleichen Tag als Carlsen Taschenbuch erscheint. Dann
schreibe ich gerade an einem New Adult, wo ich noch nicht genau weiß wohin damit
und ein Fantasy-Projekt liegt auf dem Schreibtisch der Impress Programmchefin
:-). Ende des Jahres werde ich „Nachtblüte“ schreiben, den dritten Teil der
Jahreszeiten Reihe, der vermutlich im Mai 2016 erwartet werden darf. Genaueres
kann ich dazu noch nicht sagen, da es bisher nur eine mündliche Absprache
zwischen Impress und mir gibt 😉
Vielen Dank, Liebe Jenny für diese tollen Einblicke, da kann man es kaum noch abwarten, bis die nächsten Bücher erscheinen.
**********
Natürlich haben sich alle 3 Autorinnen was tolles für diese Blogtour überlegt.
Gewinnspiel
Kommentiert einfach die Beiträge der Tour und sichert euch einen Platz im Lostopf für eines von gleich 3 grandiosen Fanpaketen!
Die sind passend bestückt zu den einzelnen BitterSweets, die wir euch in dieser Blogtour vorgestellt haben. Und das BESTE – in jedem Fanpaket sind natürlich alle 3 BitterSweets enthalten!
 
Beispielbild
Meine heutige Gewinnspielfrage lautet: Was glaubst du, warum es Begriffe wie „Homosexualität“ gibt. Sollte Liebe nicht einfach Liebe sein? Brauchen wir Wörter wie „Schwul“ oder „Lesbisch“?
Neben der Beantwortung der Frage, freuen wir uns alle natürlich über ein Feedback zur Tour, hat es euch gefallen?
                                                                        Rechtliches
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Teilnehmen können alle, die eine Adresse in Deutschland haben und volljährig sind.
Mit
der Teilnahme erklärt ihr, dass beides auf euch zutrifft oder ihr die
zusätzlichen Versandkosten übernehmt/die Einverständniserklärung eurer
Eltern habt.

Blogtour – Fahrplan

22.06.2015 Vorstellung aller BitterSweets mit Leseproben von Amelie
Steffi – His&Hers Books
23.06.2015 Tag 1 Schmetterlinge im Dunkeln – Kerstin Ruhkieck
Nicole – About Books 
24.06.2015 Tag 2 Schmetterlinge im Dunkeln – Kerstin Ruhkieck VIDEO Rezension
Vanessa – Sheerisans Bücheruniversum
25.06.2015 Tag 1 Diebin deiner Träume – Jana Goldbach VIDEO Rezension
Jessy – MelodyofBooks 
26.06.2015 Tag 2 Diebin deiner Träume – Jana Goldbach
Manja – Manjas Buchregal
27.06.2015 Tag 1 Summer Boys – Jennifer Wolf – Rezension
Katja – Ka-Sas Buchfinder 
28.06.2015 Tag 2 Summer Boys – Jennifer Wolf
Katja – Ka-Sas Buchfinder 
29.06.2015 Verlosung

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17 Kommentare zu “Sommerblogtour der Juni-BitterSweets – Summer Boys von Jennifer Wolf

  1. Hallo,
    warum es diese Begriffe gibt, weiß ich nicht. Damals wurden die bestimmt noch negativ besetzt eingeführt.
    Ich weiß aber das sie für einige Menschen heute sehr wichtig sind. Menschen die nicht "der Norm entsprechen" fühlen sich teilweise verloren und minderwertig und finden es gut, dass es Begriffe für sie gibt. Wäre sich andere an diese "Schubladen" klammern, finde andere sie ganz doof und möchten nicht katalogisiert werden. "Schubladen" sind für einige einfach Geborgenheit und für andere Einzwängung. Das muss man beides respektieren.

    PS: Ich denke es ist gut, dass es diese Begriffe gibt, aber Liebe ist Liebe egal wie man sie nennen mag.

    Alles Liebe
    Sophie
    .

  2. Hallo Hallo

    das war ein sehr schönes und aufschlusreiches Interview hat mir viel spaß gemacht es zu lesen.
    Ich glaube Menschen brauchn für alles ein Wort lesbisch und schwul muss ja nicht immer abwertend sein. Wenn man mal so nachdenkt für was wir alles so komische Wörter benutzen sind diese doch nch ganz gut gewählt 🙂
    Zuerst wurden die begriffe sicher negativ bewertet aber heute ist es eher eine normale sprachliche Verwendung oder sollte es zumindest sein.

    MIr ist es egal wer wen Liebt
    Und das die Homoehe nun in den USA erlaubt ist ist ja ein großer Beweis das wir uns in die richtige Richtung bewegen.

    Lieben Gruß
    Tina

  3. Naja, die Wissenschaft benennt ja alles, um es zuordnen zu können. Daher wohl auch die Unterscheidung in Homo- und Heterosexualität. Solange man keinen Unterschied zwischen den Menschen macht, finde ich es vollkommen okay, mit solchen Begriffen klare Aussagen treffen zu können. "Schwul" oder "lesbisch" finde ich auch nur deshalb problematisch, weil es in unserer Gesellschaft oft mit Vorurteilen oder negativen Akzenten belegt ist. Warum kann es nicht genauso verwendet werden wie: Ich bin sportlich/ gläubig/ …
    Im Gegensatz zu Jennifer Wolf würde ich mir von Freunden oder späteren Kindern schon ein Outing wünschen, einfach weil es doch etwas ist, was man nicht unbedingt erwartet. Schließlich geht der Mensch immer vom Wahrscheinlicheren aus, und es gibt einfach mehr Heteros als Homos. Insofern bräuchte ich so ein Outing wohl, damit ich meinen Kopf umstellen kann. Einfach so wie ne Vorwarnung 😉 Wäre ja auch blöd, wenn mir einer plötzlich sagt: Du, ich studiere übrigens ab nächster Woche in London! obwohl er sich mit mir eine Wohnung teilt. Man rechnet nicht damit, freut sich aber trotzdem für den anderen. Ich hoffe, ich konnte das irgendwie verständlich machen.

  4. Eine tolle Tour, mit interessanten und tiefgründigen Themen…. das find ich klasse..

    Zu deiner Frage… ich denke auch, dass es einfach diese Worte geben muss, was an erster Stelle ja nicht das schlimmste ist, find ich … das schlimme daran ist die negetive Bedeutung, für die es größtenteils genutzt wird / wurde. Schwul / Lesbisch/ Homo … wurde und wird immer noch gerne als Beschimpfung eingesetzt … was sehr traurig ist. Darum ist es, finde ich, so schwer diese Worte als ganz NORMAL zu nutzen, weil dem eben was negatives anhaftet…

  5. Huhu,

    ich denke das die Wörter schwul, lesbisch und co eher im negativ sind. Eher etwas zur Beschimpfung beitragen. Homosexualität ist etwas netter formuliert. Es ist sicherlich schwer Homosexualität als normal zu bezeichnen, weil es sehr viele gibt, die sich dann darüber lustig machen oder andere damit aufziehen. Was ich persönlich sehr traurig finde, denn eigentlich sollte niemand verurteilt werden zu seiner Liebe und Religion.

  6. Dass es solche Begriffe gibt finde ich eigentlich nicht verwerflich, auch, wenn sie bei Entstehung sicher anders gemeint waren als heute. Schließlich gibt es auch Begriffe wie Heterosexualität. Und das Wort Liebe kann ja trotzdem auf jeden Menschen angewandt werden, egal welche Sexualität er hat. Schade ist nur, dass aus Wörtern wie schwul oder lesbisch oft Schimpfworte gemacht werden. Das gibt ihnen eine völlig falsche Bedeutung.

    Zur Blogtour: Die war wirklich klasse! War schön dabei zu sein. Vor allem die Interviews haben mir gefallen. ^^

    Liebe Grüße,
    Alissa

  7. Huhu

    eine wirklich tolle Tour, eine der wenigen die ich auf jeder Station begleitet habe und gerade auf das Interview heute habe ich mich sehr gefreut.
    Zur Frage: Ich weiß es ehrlich gesagt nicht, weiß eben nur das eine Abgrenzung nicht durch extra Bezeichnungen entstehen sondern im Kopf. Wenn ich sage meiner Tochter ihre Freundin denkt jeder eine platonischen Freundin. Lebensgfährtin finde ich so altbacken 😉 und lesbische Freundin ist da dann doch eine Unterscheidung. Muss sie sein…naja wir werden von homosexuellen Leuten ja auch mit heterosexuell beschrieben, somit finde ich das gar nicht schlimm. Schlimm finde ich nur wenn es als Schimpfwort gebraucht wird.

    LG Natalie

  8. Hallo Katja,
    die Blogtour hat mir gefallen, nur die Blogtourdaten finde ich etwas verwirrend. Irgendwie sind die Daten und die Blogs bei fast jedem Beitrag unterschiedlich – und hat Pierre nicht auch mitgemacht?

    Zu der Frage: Rein sachlich sind die Begriffe schon nützlich, dann weiß man worum es geht. Ich finde es aber nicht gut, welche negative Bedeutung damit noch mitschwingt, denn auch Liebe zwischen gleichgeschlechtlichen Paaren ist immer noch Liebe.

    Liebe Grüße,
    Noemi

  9. Huhu 🙂
    Ein tolles Interview und Jennifer Wolf mag ich als Autorin sowieso sehr gerne.
    Ich freue mich schon mega auf den 2. Teil von Morgentau und auch auf dieses kleine bittersweet.

    Ich sehe es gar nicht als schlimm an, das es Begriffe wie Homosexualität oder auch schwul und lesbisch gibt. Für die anderen gibt es ja genauso Begriffe und ich sehe da jetzt kein Problem drin zu "kennzeichnen" wen man liebt. Etwas anderes ist es wenn die Begriffe als Schimpfwörter verwendet werden, wie Alissa schon sagt.
    Liebe ist Liebe und meiner Meinung nach darf auch jeder den lieben, den er möchte. Aber dem einen Namen zu geben finde ich nicht dramatisch…

    Liebe Grüße,
    Jana

  10. Ich finde es nicht schlimm, dass es diese Begriffe gibt. Sie sind meiner Ansicht nach ja auch keine Stigmatisierung. Ich denke, die Menschen brauchen für alles Namen und Begriffe, damit sie alles richtig zu ordnen und erklären können. Und weil für bestimmt sehr viele – jedenfalls früher – gleichgeschlechtliche Liebe nicht die Normalität war, mussten dafür Begriffe erfunden werden, um sie von der für manche "normalen" Liebe zu trennen. Das ist zumindest meine Theorie (hab nicht Google gefragt, vielleicht liege auch falsch).

    Ich wünsche noch einen schönen Sonntag.

    daniela.schiebeck@t-online.de

    Liebe Grüße,
    Daniela

  11. Hallo und guten Tag,

    Homo…bedeutet doch, glaube ich einfach nur "Mensch" oder? Und klar werden Menschen dann gerne in verschiedene Schubladen gesteckt und beurteilt….und deshalb haben sich möglicherweise dann auch bestimmte Begriffe für bestimmte Menschen, ihr Leben und ihre Ausrichtung wahrscheinlich eingebürgert.

    LG..Karin..

    • "Homo" bedeutet "gleich", also Homosexualität = gleichgeschlechtlich, dagegen heißt "Hetero" "verschieden". Ist also wirklich nur eine Beschreibung dafür, ob Partner das gleiche Geschlecht haben oder verschiedene.

  12. Huhu!

    Leider denke ich, dass die Begriffe negativ behaftet sind. Sie dienen wohl dazu "andersartige" Menschen von den "normalen" abzugrenzen. Für mich bleibt Liebe einfach Liebe, egal in welcher Konstellation 🙂

    Viele Grüße
    Melanie

  13. Tolles Interview und eine wirklich interessante Frage… nein, eigentlich brauchen wir den Begriff nicht, da wir ja "heterosexuelle" Beziehungen auch nicht weiter unterteilen, sondern nur als Ehe oder Liebe bezeichnen, warum nicht auch bei gleichgeschlechtlichen Paaren.

    Über die Frage habe ich noch nie nachgedacht, aber genial ^^

    LG, Mary <3
    http://marys-buecherwelten.blogspot.de/

  14. Huhu 🙂
    Ein super Interview, Jennifer Wolf mag ich eh sehr gerne und sie hat hier ein paar tolle Antworten gegeben.
    Vor allem ihre Antwort, in Bezug auf Outing, also das man das eigentlich gar nciht nötig haben sollte, finde ich super interessant, denn so habe ich das noch nie betrachtet!

    Ich freu mich zu hören, dass wir in nächster Zeit auf jeden Fall noch mehr von ihr bei Impress erwarten können 🙂

    An sich finde ich die Begriffe lesbisch und schwul nicht schlimm, es ist "eigentlich" nur eine Beschreibung, klar ist Liebe Liebe, aber trotzdem kann man ja ausdrücken, wie diese Liebe ist. Das ist ja an sich nichts Negatives. Leider sind die Begriffe ja sehr negativ behaftet und für viele sogar ein Schimpfwort. Ich finde es immer sehr traurig, wenn man solche Schimpfwörter hört, vor allem wenn sie meistens an dieser STelle noch nicht mal auch nur irgendwie passen.

    Liebe Grüße,
    Jana

  15. Hallo,

    zuerst einmal ein klasse Interview, wirklich sehr interessant.

    Ich habe mit diesen Begriffen kein Problem, für viele bedeuten sie oft negatives. Aber Liebe ist Liebe! Und jeder Mensch hat ein Recht darauf.

    Schönen Abend.
    LG Sonja

  16. Huhu :),

    eine wirklich schwierige Frage. Einerseits denke ich, dass diese Begriffe leider immer noch zu oft als Abwertung benutzt werden. Andererseits finde ich es auch wichtig einen Begriff für seine Neigung zu haben. Würde ich jetzt auf Frauen stehen und es gäbe das Wort lesbisch nicht mal, dann wüsste ich gar nicht, wie ich es bennenen sollte. Zudem: Es käme mir dann so vor als wäre es nicht mal "wichtig genug" für eine eigene Bezeichnung, wenn sogar 'gogglen' inzwischen im Duden aufgenommen wurde.
    Ich hoffe allerdings, dass wir diese Bezeichnung bald nur mit einer positiven Stimmung vernehmen können, auch wenn es nicht wirklich danach aussieht.

    LG Conny 🙂

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