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[Blogtour] Subina Giuletti auf Tour

25. Juni 2016

 

Herzlich Willkommen!
Schön Euch heute hier zu unserem Tourstart von Autorin „Subina Giuletti“ begrüßen zu dürfen.
In den folgenden Tagen stellen wir Euch die Titel näher vor und verraten euch tolle Infomationen zur Buchreihe „Herzbauchgefühl & Herzschlagfinale“.

 

Doch heute habe ich Subina Giuletti ausgefragt und hoffe Euch damit weiter neugierig machen zu können. Am Ende haben wir noch ein tolles Gewinnspiel vorbereitet. Stellt dazu einfach der Autorin deine Frage unter diesem Post.

©Subina Giuletti

 

Liebe Subina,
Erstmal vielen Dank das Du Dir die Zeit
nimmst meine Fragen zu beantworten. Ich möchte den Lesern gerne einen kleinen
Einblick zu dem Buch “Life Chat; Sag mir wer du bist” geben und die Möglichkeit
nutzen, Dich hier einmal näher vorzustellen.
Erzähl
doch mal, wer du bist
J
Subina:
Ich bin äußerst glücklich verheiratet und
Mutter von zwei wundervollen Kindern. Mein größtes Hobby neben Lesen und Sport
ist es Menschen zu studieren, ihre Denkweisen, ihre Probleme, ihre Muster – und
das, was dadurch zwangsläufig in ihrem Leben passiert. Durch viele, viele
“Zufälle” bin ich auf die philosophisch-spirituelle Ebene gerutscht und
vertiefe mich seit Jahren in alte Schriften und Bücher. Anfangs natürlich nur,
weil ich darin viele Antworten auf meine eigenen Fragen fand, aber mit der Zeit
merkte ich,  dass mir die Beschäftigung
damit persönlich einen absoluten Schub verschaffte. Das hat mich sehr
fasziniert und tut es noch. Der Lernprozess hört ja nie auf.

©Subina Giuletti
Mich
haben deine Bücher sehr überrascht. Sie sind unheimlich tiefsinnig, emotional
und können sehr viele Emotionen spiegeln.
Subina:
Ja, ich wollte einfach etwas anderes
schreiben als das, was es auf dem Markt gibt. Als Leser kann ich mich ja nur
zwischen Trivialbellestrisitk, Mord, Thriller oder Mystery entscheiden. Das war
mir zu wenig.
Wo
kommen Dir die Ideen für deine Bücher?
Subina:
Oft sind es einfach erlebte Situationen und
die damit verbundenen Gefühle, die nach Ausdruck verlangen. Oder ein Problem, das
man lösen will – ob man es nun bei einem Freund oder an sich selbst erfährt.
Die Geschichte entsteht oft beim Meditieren, beim Joggen oder beim
Autofahren.  Bei Life Chat war der
Auslöser Musik. Ich hatte gerade ein anderes Buch in Arbeit und schon 300
Seiten dafür geschrieben. Dann hörte ich zur Entspannung die CD eines jungen
Künstlers (Enya Haas) und es machte “Pling!”. Ein vollkommen anderer Plot war
plötzlich in meinem Kopf, mit konkretem Verlauf, Titel und allem drum und dran.  Ich stand auf und schrieb zehn Tage
durch.  Life Chat entstand wie im Rausch –
ein psychedelisches Erlebnis!

 

 

Du
hast auch eine Reihe geschrieben: “Herzbauchgefühl & Herzschlagfinale”.
Wenn Du an deine Protagonistin Greta denkst, was kommt Dir als erstes in den
Sinn & warum?
Subina:
Greta steht stellvertretend für viele von
uns, denn die meisten glauben durch Erfolg bzw. durch ihre Außenwirkung sich
Liebe erkämpfen zu müssen. Das ist gerade in unserer heutigen Zeit sehr
ausgeprägt – dieser Run nach oben, das ständige Sich-Fordern, permanentes
Pushen … gut aussehen müssen, dabei sein wollen … das habe ich genauso im
Berufsleben erfahren und erlebe es tagtäglich in meinem Umfeld. Das Ego wird in
allen Varianten gefördert und alle scheinen mitzumachen. Nun hatte ich das
große Glück, das Leben auch aus anderen Perspektiven erfahren zu dürfen – das möchte
ich mit meinen Büchern vermitteln – und auch klarmachen, dass das nicht konträr
zu einem schönen Leben steht.
Glaubst
Du ans Schicksal?
Subina:
Das kommt darauf an, wie man Schicksal definiert.
Ich glaube nicht an ein einzementiertes Los, dem man unterworfen ist, oder gar
an eine externe Instanz, die uns dieses Schicksal kommentarlos überwirft. Ich
glaube also nicht an einen Gott, der würfelt, sondern eher daran, dass alles im
Leben zurück kommt. Das Gute wie das Böse. Und man dadurch sein eigenes
Schicksal erschafft.
Welches
deiner Bücher hat Dich am meisten emotional gefordert?
Subina:
Tropfen im Ozean  – und das Jackson Buch.
Lieblingsprotagonist/in?
Subina: Greta – sie ist wie ich Halbinderin.
J
Schreibst
Du schon an einem neuen Projekt und kannst uns schon etwas verraten?
Subina:
Ja, ich habe ein paar konkrete Ideen und
sogar schon einen Titel dafür. Es geht um eine sehr verzwickte
Liebesgeschichte, wie immer mit emotionalen, bewegenden Inhalten,
Lebensweisheiten, vor allem um eigene Erlebnisse und Erkenntnisse.  (lach!) – ich weiß, das ist jetzt sehr wenig
Info – aber es fehlen noch so einige Dinge, der Plot ist gerade am Entstehen.
„Life Chat; Sag mir wer du bist“

 

Was
möchtest Du deinen Lesern gerne sagen?
Subina:
Meinen bisherigen Lesern möchte ich ein
riesengroßes Dankeschön aussprechen, weil sie, obwohl meine Bücher, da sie Tiefsinniges
enthalten und daher nicht unbedingt Mainstream sind, mir nicht nur die Stange
halten, sondern mir oft sogar Mut machen, auf dieser Schiene weiterzumachen,
weil sie diesen Mix aus Unterhaltung und Tiefgang lieben.
Lesern, die mich noch nicht kennen, möchte
ich sagen: Springt einfach mal rein – viele Gefühle, die meine Protagonisten
haben, habt ihr selbst schon in eurem Leben gehabt  – oder habt sie noch – vielleicht sind ja
neben einer unterhaltsamen Geschichte auch interessante Impulse für euer
eigenes Leben dabei. J

Blogtour-Gewinnspiel

 

Du bist neugierig geworden? Du willst mehr über die Autorin erfahren und Ihre Romane kennenlernen? Dann mach bei unserem Gewinnspiel mit und sicher Dir hier ein Los fürs Gewinnspiel. Bis einschließlich 30.6.2016 könnt ihr Euch bewerben. Um weitere Chancen zu sammeln, schaut täglich ab 17 Uhr bei meinen Mitbloggern vorbei und macht auch dort mit. Morgen geht es direkt bei Giulia von www.dasbuchmonster.blogspot.de weiter.
 Gewinnspielaufgabe: Stelle Subina Giuletti deine Frage!

 

Gewinne
1. Preis: jeweils 1x „Herzbauchgefühl“ & „Herzschlagfinale“ in Print, ein Wunsch-Brettchen (original aus dem Ashram in dem Subina Giuletti war), auf dem man Wünsche schreiben kann, Original-Räucherstäbchen aus dem Ashram in Indien plus einen Amazon-Gutschein im Wert von 10 Euro
2. Preis: Zwei Bücher (nach Wahl Herzbauchgefühl, Herzschlagfinale, Life Chat:Sag mir wer du bist, Tropfen im Ozean) in Print, Räucherstäbchen, Wunschbrettchen
3. Preis: je 1 Herbauchgefühl in Print, Räucherstäbchen, Wunschbrettchen
4. Preis: ein Buch nach Wahl (Herzbauchgefühl, Herzschlagfinale, Life Chat: Sag mir wer du bist, Tropfen im Ozean) in Print
5. Preis: Amazon-Gutschein 10 Euro
 Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.
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    1. Liebe Hannah, danke für Dein Feedback! Ja, natürlich gibt es Orte, die mich inspirieren. Vornehmlich schreibe ich an bestimmten Plätzen in meinem Haus, von wo aus ich auf den Himmel und die Natur blicken kann. Orte, die mich inspirieren sind, geographisch gesehen, Schottland (die Glens, Highlands und der Südwesten in Schottland), Indien (da habe ich inzwischen einige geheime Orte ausfindig gemacht) England (das generell noch eine unglaublich schöne Natur bietet), aber auch die Seychellen, Mauritius und energiereiche Ort. Grundsätzlich inspirieren mich Gegenden, die noch eine gewisse Unberührtheit aufweisen. Liebe Grüße! Subina

  1. Guten Abend:)
    Ich kann nur zustimmen, das war ein sehr toller, spannender und informativer Auftakt der Blogtour, der wirklich Spaß gemacht hat(und aus dem ich selbst noch ein paar Sachen für mich rausfiltern konnte und selbst wenn es leicht absurd klingt, sogar ein paar Tipps:) Vielen Dank dafür.

    Die Frage ist ja gemein, ich hätte so viele Fragen und davon eine rauszusuchen, ist wirklich schwer, vor allem, da ich zwischen zwei Fragen festhänge, da ich beide unheimlich toll finde…aber ich entscheide mich, für die Frage:,,Warum schreibst du?“Ich mein nicht nur so was wie, weil du es liebst und den Lesern gerne etwas übermitteln möchtest, sondern ob es vielleicht persönliche Gründe/Werte hat? Im Grunde genommen heißt die Frage ja dann ,,Welche Grüne hat es, dass du schreibst?“.
    LG und einen schönen restlichen Abend, Sarah 🙂

    1. Hallo Sarah, eine wirklich interesante Frage! Uff, jetzt muss ich offen sein – ich schreibe, weil ich damit viel von dem verarbeiten kann, was in meinem Leben und in meinem Umfeld passiert. Dabei hilft mir, dass ich (für mich persönlich) mit sehr kompetenten Quellen in Kontakt stehe und mich somit in spirituelle Aspekte vertiefen kann, die nicht abgehoben, sondern in der Praxis äußerst anwendbar und hilfreich sind. Du hast es also richtig erkannt. Es hat durchaus persönlichen Wert. Und damit ist ein weiterer Grund geboren, warum ich schreibe, auch, wenn er ein bisschen in das Klischee abzurutschen scheint, das Du bereits angesprochen hast: Ich merke einfach, dass die Probleme dieser Welt oder der Menschen sich auf einige wenige verdichten und ich habe tatsächlich die Hoffnung, dass, wenn jemand sich in der Problematik der Protagonisten zum Teil wiederfindet, auch für sich eine Lösung herausziehen kann – und wenn nicht eine Lösung, dann vielleicht zumindest einen Impuls. Liebe Grüße! Subina

    2. Guten Abend,
      Danke für die tolle Antwort😃
      Ich selbst schreibe ja auch immer mal so ein paar Texte, wo ich dann halt immer Sachen einbringe die mir irgendwie im laufe des Tages passiert sind, auf die ich aufmerksam geworden bin oder die mir halt am Herzen liegen, deshalb fande ich die Frage ganz spannend:) Ich kenne es auch nur allzu gut, dass man sich in den Protagonisten wirklich wider findet, selbst wenn ich für mich noch nie eine wirkliche Lösungen daraus ziehen konnte, konnte ich das schon für andere, was denen(besonders meiner besten Freundin) sehr geholfen hat.(schade finde ich, dass die meisten die wirklich schlimme Probleme haben, keine Bücher lesen, wie meine beste Freundin) Jedenfalls vielen Dank für die Antwort, ich freu mich darüber gerade total
      LG Sarah

    1. Obwohl ich Halbinderin bin ist mein Lieblingsland England, respektive Schottland. Meine nächsten Ziele sind die skandinavischen Ländern – ich hoffe, es klappt bald mal! Mein Lieblingsgenre ist Belletristik, wobei ich seit Jahren eher in Sachbüchern bzw philosophischen Büchern lese. Lieblingsschriftsteller sind Tom Wolfe und Jonathan Franzen, weil sie eine unglaubliche Detailtreue in der Darstellung ihrer Protagonisten aufweisen und sehr genau recherchieren. Wolfe hat außerdem noch Humor, was mich besonders freut. 🙂 Liebe Grüße! Subina

  2. Hallo und einen schönen Abend 🙂

    Ein wunderschöner Start in die Blogtour!
    Weil die Frage auf die Entstehung der Ideen für die Bücher schon beantwortet ist, ist auch meine Frage schon beantwortet 🙂

    Liebe Grüße!
    Hatice

  3. Hallo und einen schönen Abend 🙂

    Ein wunderschöner Start in die Blogtour!
    Weil die Frage auf die Entstehung der Ideen für die Bücher schon beantwortet ist, ist auch meine Frage schon beantwortet 🙂

    Liebe Grüße!
    Hatice

    1. Hallo Rosenmadl, ich glaube, niemand kann schlechte Kritiken einfach wegdrücken – sie belasten einen Autor immer. Die Frage ist a) wie lang und b) ist natürlich die Art der Rezension entscheidend. Eine berechtigte Kritik spornt immer an. Ein sogenannter Troll hingegen (also eine Rezi, die nur geschrieben wurde, um den Bewertungsdurchschnitt zu drücken) ist halt nicht schön. Aber letztendlich muss man das hinnehmen – das geht jedem Autor so. Liebe Grüße von Subina

    1. Hi Alex, bei Schreibblockaden lasse ich erstmal alles liegen und stehen und versuche mit folgenden Dingen wieder einen freien Kopf oder Impuls zu bekommen:
      Schampus trinken mit meiner besten Freundin
      Badewanne
      Joggen!
      Sport im Allgemeinen
      Eine Spritztour irgendwohin
      Was Verrücktes machen
      Unkraut jäten, Bügeln oder Keller ausräumen
      Meditieren (der Knaller)
      Singen
      Irgendwas hilft immer. Das Wichtigste dabei ist: Sich nicht fertig machen, sich Zeit geben und warten, bis die Muse dich küsst.
      Liebe Grüße! Subina

  4. Hallo,

    in den meisten Büchern gibt es ja Charaktere, die man als Leser eher schwierig findet bzw. zu denen man keinen Zugang bekommt. Daher meine Frage:
    Geht es Dir als Autorin ebenso, dass sich manche Protagonisten als schwierig zu (be-)schreiben hervortun, oder "läuft" dies einfach, sobald man die Geschichte im Kopf hat?

    Viele Grüße
    Martina

    1. Liebe Martina, bislang war es so: Wenn es läuft, läuft es. Oft erfinden sich die Charaktere während der Geschichte und das so mühelos, dass ich manchmal staune. Ich warte immer auf einen Auslöser für den Anfang – und dann geht es los und hört solange nicht auf, bis der Roman in der Grobform steht. Aber nachdem ich noch nicht das letzte Buch geschrieben habe (hoffe ich zumindest), weiß ich nicht, was noch kommt.

  5. Hallo und vielen Dank für diesen schönen Auftakt zur Blogtour und das interessante Interview mit der sympathischen Autorin! Ich würde die Autorin gerne fragen, welches Buch sie in philosophischer Hinsicht am meisten inspiriert oder beeinflusst hat.

    Viele liebe Grüße und noch einen schönen Sonntag
    Katja

    kavo0003[at]web.de

    1. Hallo Kavo0003, da gibt es viele … eigentlich eine Unzahl, aber die Klassiker sind immer dabei, wenn ich schreibe. Die lese ich auch immer wieder, da man sie stets neu erfahren kann, je nachdem, wo im Leben man gerade steht. Damit meine ich die Bhagavad Gita, vor allem natürlich das berühmte 16. Kapitel, das den Dialog zwischen Arjuna und Krishna beinhaltet. Weiter sind die Upanishaden immer wieder interessant, aber auch Schriften aus der Zen -oder Sufitradition. Auch Modernes ist darunter, Byron Katie, Deepak Chopra … ein Lieblingsbuch per se habe ich allerdings nicht. liebe Grüße und eine schöne Woche! Subina

  6. Hallo Kavo0003, da gibt es so viele Bücher … fraglos ist aber einer der Renner die Bhagavad Gita, davon natürlich das berühmte 16. Kapitel, also der Dialog zwischen Arjuna und Krishna, dann aber auch die Kommentare dazu von Janeshwar … die Upanishaden (davon gibt es unzählige Kommentare von verschiedenen Autoren), im allgemeinen also zuvorderst die Klassiker der indischen Literatur. Aber es gibt auch in der Zen und Sufi-Tradtion wunderbare Schriften, auch vom Buddhismus und es gibt auch Modernes wie z.B Deepak Chopra oder aber auch Byron Katie und andere. Dir auch liebe Grüße, Subina

    1. Hallo Tina, das ist ganz unterschiedlich. Wie schon im Interview erwähnt sind es oft Gefühle, die nach Ausdruck verlangen, Situationen, die man selbst erlebt hat oder die man in seinem Umfeld mitbekommt. Oft entstehen (vor allem beim Sport oder Musikhören) einfach Bilder im Kopf, die sich dann zu einer Handlung verdichten. Und manches verfolge ich dann weiter, bis ein handfester Plot geschaffen ist. Liebe Grüße und Dir eine schöen Woche! Subina

    1. Hallo Daniela, was anderes schreiben … hm … ja, schon! Grundsätzlich fühle ich mich aber in der Belletristik zu Hause. Aber Horror geht ganz sicher gar nicht bei mir. 🙂 Liebe Grüße! Subina

    1. Hallo SaBine, die Frage ist insofern schwierig, weil ja einem Buch immer eine gewisse Brutzeit vorausgeht. Wenn Du aber den Zeitraum meinst, in dem man aktiv zu schreiben anfängt bis zur Fertigstellung des Buches, dann kann das mitunter sehr schnell gehen. Die beiden letzten Bände hatte ich in der Grobform in einem Monat fertig, aber danach fallen ja noch etliche Arbeiten an … summa summarum würde ich sagen: Für ein Buch mit ca 300 bis 400 Seiten brauche ich vier bis sechs Monate, vorausgesetzt, ich habe einen Plot. Liebe Grüße! Subina

  7. Hallo,
    Die Bücher klingen wirklich sehr interessant und passen perfekt in den Sommer (wenn der denn endlich mal kommt).
    Ich finde immer spannend, welche Bücher der Autor/die Autorin in ihrer Kindheit und Jugend geliebt hat und ob sie irgendwelche Vorbilder haben 🙂
    LG Jessy

    1. Hallo Jessy, diese Frage ist doch glatt neu für mich! vielen Dank dafür, das lässt gleich alte Erinnerungen und natürlich auch Assoziationen aufkommen! Also: Als Kind habe ich (wie fast alle Mädchen damals) Enid Blyton (Hanni und Nanni), Astrid Lindgren und natürlich dann Berte Bratt verschlungen. Danach war meine Fantasy-Ader geweckt (der ich heute noch fröne … Ziel ist mal ein Epos zu schreiben …) mit Bücher wie "Die Nebel von Avalon" u.ä.. Ziemlich schnell bin ich dann auf philosophische/spirituelle oder persönlichkeitsbildende Literatur gestoßen. Während Letzteres mich bald wieder verlassen hat, blieb das erste Genre als Konstante zurück. Vorbilder habe ich – aber nicht aus meiner Jugend. 🙂 Liebe Grüße! Subina

  8. Hallo,
    Die Bücher klingen wirklich sehr interessant und passen perfekt in den Sommer (wenn der denn endlich mal kommt).
    Ich finde immer spannend, welche Bücher der Autor/die Autorin in ihrer Kindheit und Jugend geliebt hat und ob sie irgendwelche Vorbilder haben 🙂
    LG Jessy

  9. Toller Auftakt!
    Mich würde ja interessieren, wie viel von dir selbst in den Büchern steckt, also eigenen Erfahrungen. Viele schreiben ja komplett fiktiv andere identifizieren sich mit den Hauptpersonen.

    1. Liebe Sabrina, eigene Erfahrungen/Gefühle sind immer mit verwoben – ob es nun alte sind, die man längst verarbeitet hat oder gerade anstehende – oder eben Dinge, die ich im Leben eines anderen mitbekomme, den ich intensiv begleite. Allerdings ist die "Verpackung" eine völlig andere. D.h. die Geschichte drum herum ist weitgehend fiktik, um die Privatsphäre einzelner zu schützen. Aber es gelangen natürlich immer Erlebnisse in einen Roman, die einen Live-Event zum Hintergrund haben. Die Reisen nach Schottland z.B. oder nach Indien oder andere Dinge. Liebe Grüße und noch eine schöne Woche! Subina

  10. Hallo,

    mich würde interessieren, inwieweit sie Kritik an ihren Bücher persönlich trifft und ob sie aufgrund von Kritik ihre Bücher/Schreibstil ändern würde…

    LG

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