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Interview mit Christa Kuczinski – Aberness

20. September 2016
Herzlich Willkommen!
Ich freue mich, Euch heute hier zu unserem Interview mit Christa Kuczinski begrüßen zu dürfen. Im Rahmen unserer Blogtour habe ich unsere „Aberness“ Autorin gelöchert.
Doch schaut auch in die anderen, informativen Artikel rein und nutzt auch dort Eure Chance, dieses Buch näher kennenzulernen und in den Lostopf zu springen.
Hier kommt Ihr mit einem KLICK auf den Tourplan.

Liebe Christa,

 

Erstmal vielen Dank, dass Du Dir die Zeit
nimmst für dieses Interview.

Manche Leser kennen Dich vielleicht noch
nicht, magst du dich eben mal vorstellen?
© Christa Kuczinski
Christa:
Hallo Katja, sehr gern.  Mein Name kennst
du ja bereits. Ich bin 45 Jahre alt und laut Sternzeichen ein Zwilling. Meine
Familie besteht aus meinem Mann, zwei Söhnen, zwei Katzen und einem Hund.

 

2009
schrieb ich meine ersten Bücher, es wurde eine Trilogie “Roseend”, die beim
Bookshouse Verlag veröffentlicht wurde. Damit begann eigentlich alles. Was
zuvor ein Hobby von mir war, entwickelte sich zu etwas Neuen. Aberness ist mein
viertes veröffentlichte Buch.  
Mit “Aberness” hast du eine tolle Welt
erschaffen & man hat beim Lesen das Gefühl, die Magie pulsieren zu hören.
Wie ist Dir die Idee zu diesem Roman gekommen?

 

Christa: Ich liebe alte Legenden, irgendwie
schwirrte mit das Wort Selkie im Kopf herum. Es war eine spontane Entscheidung,
ohne viel darüber nachgedacht zu haben. 
Hast Du dich beim Schreiben an bestimmten
Sagen orientiert?
Christa: Ja, die Sage über Selkies. Leider gibt es kaum Infos zu dieser Legende
im Internet. Aber das war kein Problem, ich habe mir einfach meine eigene
Legende erschaffen.  😉
 
Schreibrituale – Hast du welche, oder
regelmäßige Abläufe die Dich begleiten?
Christa: Nein, ich schreibe meistens morgens und abends, hin und wieder auch mal
nachts. Allerdings selten zu festgelegten Zeiten. Musik ist übrigens immer mit
von der Partie. 
Was motiviert Dich im Alltag besonders, damit
Du Dich beim Schreiben voll ausleben kannst?
Christa: Die Ideen in meinem Kopf, die mich während der Hausarbeit usw.
begleiten. Das ist mit ein Grund, warum ich eine Eieruhr benötige, um Pizza zu
backen, die nicht verbrannt ist. 
Hast Du Haustiere?
© Christa Kuzcinski
© Christa Kuczinski

 

Christa: Klar, ohne geht gar nicht. Bei mir leben zwei Katzen und ein Collie. 
“Aberness” ist beim Verlagshaus el Gato
erschienen – Wie hat das Buch den Weg dahin gefunden?

  • Preis: 16,90€
  • Taschenbuch
  • Seiten: 680
  • Verlag: Verlagshaus el Gato
  • erschienen am: September 2016
  • ISBN: 978-3943596991
Christa: Das war tatsächlich witzig. Mir stach ein tolles Cover des Verlags ins
Auge. Die Autorin war in meiner FB Freundesliste. Ich schrieb sie an, um sie
wissen zu lassen, wie toll ich das Cover finde. So kamen wir ins Gespräch. Als
ich erwähnte, dass ich gerade einen Jugendroman geschrieben hätte, gab sie mir
den Tipp, es doch mal bei ihrem Verlag zu versuchen. Leider wurden (laut Info. auf
der entsprechenden Hp)  zu jenem Zeitpunkt
keine Manuskripte mehr angenommen.  Ich
war zuerst traurig, bis ich eine Pn erhielt, ich dürfte das Manuskript trotzdem
einschicken.  Danach ging alles sehr
schnell …  Ich bin Andrea el Gato heute
noch dankbar, dass sie Aberness in ihrem wohlverdienten Urlaub gelesen hat.

 

Von der Idee zum fertigen Buch – Welchen
Zeitrahmen hattest du da? Einen kleinen Teil konnte ich Dich ja nun schon
begleiten. Welches ist für Dich der spannendste Moment?
Christa: Die Rohfassung umfasste mehr als 800 Seiten, daran habe ich ungefähr
ein Jahr geschrieben. Ursprünglich sollte der Roman nur 300 Seiten dick werden,
aber das hat irgendwie nicht hingehauen. Spannend war alles, ich kenne die
jeweilige Szene (nur vage) also nicht ausgearbeitet im Vorfeld, sondern erst
wenn ich sie tatsächlich geschrieben habe. Während des Schreibens verändert
sich unglaublich viel, von Aberness existieren vier unterschiedliche
Exposés .
😉 
Kurz und Knapp
Kaffee oder Tee – Latte m.*

 

Schoki oder Kekse – Kekse

 

Fleisch oder Salat – Salat

 

Buch oder E-Book – Buch

 

Balkonienurlaub oder Mittelmeer – Balkonien

 

Kommende Projekte – Kannst Du uns schon
verraten, an was Du Derzeit schreibst?
Christa:
Momentan schreibe ich an einem weiteren Jugendroman, Teil 2.
Ava
*Tag der Libelle* Teil 1 befindet sich momentan im Lektorat. Diesen Zweiteiler
werde ich im November selbst veröffentlichen. Ich wollte schon immer wissen,
wie das so ist, ein Selphi zu sein. 😉  
Übrigens
steht ein weiteres Buch von mir seit Kurzem unter Vertrag. 2017 wird es
ebenfalls beim el Gato Verlag veröffentlicht. 
Liebe Christa, vielen Dank für das
Beantworten der Fragen, an dieser Stelle ist nun noch Platz für eigene Woche an
deine Leser!
Christa:
Ich wünsche meinen Lesern viele wundervolle Lese-Stunden. Während des
Schreibens, denke ich oft daran, wie diese oder jene Stelle, bei meinen Lesern
wohl ankommt.  Ich bin gespannt, auf die
Rückmeldungen zu Aberness.

 

Vielen
Dank für das tolle Gespräch Katja! 
**********
Ich hoffe, die Einblicke von Christa Kuczinski haben Euch gefallen! Natürlich könnt Ihr auch hier ein Los für unser „Aberness“ Gewinnspiel sammeln.
Gewinnspiel
Du möchtest eines der insgesamt 3 tollen Schatzkisten gewinnen? Dann beantworte bis einschließlich 22.09.2016 nachfolgende Aufgabe und schon bist Du im Lostopf!
 
 

 

Platz 1-3
jeweils 1 Schatzkiste, ein Ausmalbuch zum Entspannen, und einmal „Aberness“ in Print

 

 Aufgabe: Stelle Autorin Christa Kuczinski deine Frage!
 
Teilnahmebedingungen 
Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.
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    1. Hallo Sarah,
      du hast übrigens denselben schönen Namen wie die Hauptprotagonistin meiner Trilogie. 😉
      Die Namen ergeben sich, in meinem Kopf müssen sie zu der jeweiligen Person passen. Ein Lukas (so heißt mein Jüngster) zum Beispiel ist vermutlich keine Schlaftablette. Ambers Namen ist besonders sorgfälltig ausgewählt worden, derGrund dafür, findet sich im Roman. Liebe Grüße* Christa

  1. Huhu

    Ein super tolles interview! So das ein oder andere wusste ich ja bereits 😉 meine frage an christa ist: liest du selbst gerne ? Und welche genres liest du denn dann? Deckt sich das mit dem was du schreibst oder bist du eher jemand, der unbedingt was anderes am Büchern braucht ?

    Liebe grüsse

    Giulia

    1. Huhu Giulia,
      schön, dich hier zu treffen! Ich lese tatsächlich sehr viel, früher immer mal zwischendurch. Aber seit ich selbst schreibe, ist das Lesen strukturierter. Erst einige Tage/Wochen schreiben, dann einige Tage nur Lesen (sehr gern Reihen) . Danach gehts weiter mit dem eigenen Text. Die Auszeit benötige ich hin und wieder. Liebe Grüße* Christa

  2. Hallo und guten Tag,

    O.K. gerne stelle ich eine Frage an die Autorin.

    Wie hat ihre Familie/Freunde darauf reagiert das Sie ein Buch schreiben, würde ich gerne erfahren.

    Gab es da Zeitprobleme? Kinder, Mann, Katzen und ein Hund das bedeutet doch viel Zusatzarbeit oder?

    LG..Karin…

    1. Hallo Karin,

      über deine Frage musste ich erst nachdenken. 😉 Zu Beginn wusste meine Familie gar nicht, dass ich an einem Roman schreibe. Die Idee kam mir spontan … erst zum Ende hin war irgendwann klar, dass es tatsächlich ein Buch wird. Zeitprobleme gab es eigentlich nie. Ich nutzte die freie Zeit wenn die Kids in der Schule waren, oder abends im Bett. Nachts kann man auch sehr gut schreiben. 😉 Heute ist es einfacher, meine Jungs sind beide groß und ausgezogen (zum Glück zieht es sie immer wieder oft und gern nach Hause) Liebe Grüße* Christa

    1. Hallo Jutta,
      ehrlich gesagt habe ich kein Lieblingsbuch. Aber mit einem hast du recht, ich liebe Fantasybücher. 😉 Momentan lese ich Obsidian. Ich hätte viele Bücher gern selbstgeschrieben, da das nicht geht, versuche ich zumindest jedes Jahr einen eigenen Roman zu schreiben. Bisher klappt das recht gut.
      Liebe Grüße* Christa

    1. Hallo Petra,
      da sprichst du ja ein echt gemeines Thema an, dass wohl jeden Autor irgendwann mal einholt. Wenn es so ist, schalte ich den Pc aus. Schaue Serien und lese sehr viel. Irgendwann (meistens innerhalb von 1-2Wochen) löst sich der Knoten von selbst. Wenn nicht, setzte ich mich an den Pc und schreibe einfach los. Dabei kommt viel dummes Zeug heraus, aber am Ende auch die Lösung für mein Problem.
      Liebe Grüße* Christa

    1. Hallo Jennifer,
      ich freue mich, dich hier zu treffen*
      Im Bereich des Schreibens, wünsche ich mir natürlich, dass jeder meiner Romane seine Leser findet. Positive Rückmeldungen unterstützen mich, als Autor, den nächsten Roman in Angriff zu nehmen. Richtig traurig… ja, das werde ich, wenn eines meiner Bücher meine Leser nicht durchweg überzeugen konnte. Ich weiß, dass man es nicht allen recht machen kann, man versucht es aber dennoch 😉 Jede Geschichte birgt die Gefahr, nicht den Geschmack des Lesers zu treffen. Das ist dann nicht so leicht zu verdauen.
      Liebe Grüße*
      Christa

    1. Hallo Monika,
      schön, dass sich hier auch bekannte Gesichter tummeln. 😉
      Das bisher schönste Erlebnis … Püh, das ist echt schwierig. Andererseits auch wieder nicht. Es war nicht die Veröffentlichung meines ersten Buches, sondern mitzuverfolgen, wie viele Leser/Menschen im Laufe der Zeit über FB mit mir in Kontakt treten und sich dafür interessieren, was ich hinter geschlossener Tür Neues ausbrüte. 😉
      Liebe Grüße*
      Christa

    2. Hallo Christa,
      danke für Deine Antwort bzw. für all die Antworten 🙂 Da geht es euch Autoren wahrscheinlich genau wie uns Bloggern: Man freut sich einfach über Kontakte und wenn andere Menschen sich dafür interessieren, was man schreibt 😉
      Liebe Grüße,
      Moni

  3. Hey 🙂
    Danke für das schöne Interview.
    Ich möchte gern wissen, wie sie überhaupt darauf gekommen sind Autorin zu werden? Gab es dafür ein bestimmtes Ereignis oder wollten sie es schon von klein auf machen?
    Liebe grüße Shuting 🙂

    1. Hallo Shuting,
      Das war nicht geplant. Alles fing recht harmlos an. Ich wurde in einer damaligen wkw Gruppe von einer Autorin zu einer Kurzgeschichten-Challenge eingeladen. In der darauffolgenden Zeit habe ich eine Reihe an Kurzgeschichten und Märchen geschrieben, bis mir die Idee kam, ich könnte zur Abwechslung ja einen Roman schreiben. Ab da war eine Umkehr unmöglich, einmal mit dem Schreibvirus infiziert, gibts keine Heilung. 😉 Liebe Grüße* Christa

  4. Hallöchen Katja 🙂

    Was für ein schönes und informatives Interview. Was mich noch interessiert, wäre, ob Christa schon immer Autorin werden wollte oder gab es vielleicht noch ein anderes Berufsfeld, was sie interessiert hat. 🙂

    Liebe Grüße
    Anni

    1. Hallo Anni-chan,

      Nein, als Kind wollte ich hauptberuflich Funkenmariechen werden. Dabei mag ich Fasching noch nicht mal. Ich glaube es war der Rock, der es mir angetan hatte. 😉 Als Teenager wollte ich mal Sängerin werden, nur dumm, wenn man kein Talent dazu hat. Das war also auch nix. Gelernt habe ich dann den Beruf der Zahnarzthelferin. Autorin wollte ich eigentlich nie werden, bzs. darüber habe ich nicht nachgedacht, bis es plötzlich so war.
      Liebe Grüße*
      Christa

    1. Hallo Daniela,
      das ist recht einfach zu beantworten. Ich sehe oder höre etwas, und überlege (es ist wie ein elektrisierendes Gefühl)was sich daraus (manchmal nur ein Wort) basteln könnte. Entweder verwerfe ich es wieder, oder ich gehe der Sache nach, dann wird meistens ein Roman daraus. 😉 Ich wünsche dir eine tolle Zeit auf Sylt! Liebe Grüße* Christa

    1. Hallo Charleen,
      tatsächlich bin ich am Liebsten zu Hause (ich lebe auf dem Land) Ich mag Tagsausflüge sehr gern, aber länger ist schwierig, da eine meiner Katzen unter Epilepsie leidet und täglich ihre Tabletten benötigt. Darin sind wir längst ein eingespieltes Team, aber jemand anderes könnte daran scheitern (Katzen sind ja sehr eigen) 😉

      Liebe Grüße* Christa

  5. Hallo Katja, hallo liebe Christa (ich mag diesen Namen. Meine beste Freundin über 40 Jahre schon trägt den gleichen Namen. Abkürzung von Christine)

    Ich habe mit Freude dein tollen Interview hier gelesen und bin nun total neugierig auf dein Buch. Das Cover ist absolut genial.
    Und nun immer neugieriger.

    Meine Frage: Was war dein erstes Buch das du gelesen hast und das deine Leseleidenschaft erweckt hat?
    Gab es ein Buch welches deinen Wunsch selbst zu schreiben einen Anstoß gegeben hat?

    Liebe Grüße
    Sonja W.

    1. Hallo Sonja,
      Mein erstes Buch, an das ich mich erinnere, habe ich nicht selbst gelesen, ich bekam es von meinem älteren Bruder vorgelesen. Damit fing meine Leseleidenschaft an. Wenn ich mich recht erinnere was es ein Buch der Drei ???
      Nein, ein spezielles Buch gab es nicht. Ich hatte irgendwann einfach Lust mal eine eigene längere Geschichte zu schreiben. Inzwischen schreibe ich nur noch Romane, ich benötige offensichtlich "viel Raum" um eine Story zu erzählen, wie sie mir im Kopf herumschwirrt.

      Liebe Grüße*
      Christa

  6. Ich bedanke mich für eure tollen Fragen, die ich sehr gern beantwortet habe und wünsche allen Blog-Tour Teilnehmern viel Glück bei der kommenden Verlosung***

    Liebe Grüße
    Christa

    1. Hallo Marysol,

      ich wusste, dass eine Insel und das Meer wichtige Elemente waren, die ich in die Geschichte einbetten wollte. Danach dachte ich darüber nach, welche "Wesen" meine Protagonisten sein sollten, Bezug zu Meer = Selkies /Bezug zur Insel = Hexen. Es gab natürlich noch weit mehr Bezüge, die für die Story wichtig waren. Ich verknüpfe gern die einzelnen Ideen-Fäden miteinander und schaue, was dabei Neues herauskommt. 😉 Selkies sind mir einfach plötzlich eingefallen, vermutlich habe ich als Kind (denn daran kann ich mich nicht mehr erinnern) irgendwann davon gelesen/gehört.
      Liebe Grüße * Christa

  7. Hallo,
    was für ein interessantes Interview, vielen lieben Dank.
    Meine Frage wäre: Ist denn von Aberness eine Hörbuchversion geplant? Und wer wäre der bevorzugte Sprecher oder Sprecherin?
    Liebe Grüße, Manu (ElasBookinette)

    1. Hallo Anonym,
      momentan ist keine Hörbuchversion geplant, das wäre natürlich klasse, aber darüber entscheidet mein Verlag. 😉
      Deine zweite Frage verrät mir, das du gern Hörbücher nutzt? Bei mir funktionieren Hörbücher leider nicht, ich schweife mit meinen Gedanken zu schnell ab … ich besitze kein einziges Hörbuch. 😉

      Liebe Grüße*
      Christa

    2. Vielen Dank für die Antwort…..und ja, ich mag Hörbücher ganz gerne, eigentlich schon immer und dass mit dem Abschweifen der Gedanken kommt bei mir ganz aufs Hörbuch an 😉

      …..eigentlich schreibe ich nicht unter "Anonym", aber mit meinem WordPress-Konto funktioniert das hier momentan nicht.
      Nochmals liebe Grüße zurück, Manu(ElasBookinette)

    1. Hallo Stern44,

      nein ich habe kein Vorbild, finde aber eine Reihe von Autoren klasse. Ja, ein Krimi, darüber denke ich hin und wieder nach, bin mir aber nicht sicher, ob ich das so ohne Weiteres hin bekäme. Der Aufbau ist anders, als bei meinem bevorzugten Genre, damit müsste ich mich erst einmal auseinandersetzen. Irgendwann werde ich mich sicher, daran versuchen…
      Liebe Grüße*
      Christa

    1. Hallo Tiffi2000,
      du hast recht, es gab tatsächlich ein Haustier, dass mich inspirierte. Meine ersten Bücher (Roseend Trilogie) ist eine Story über Werwölfe. Zum damaligen Zeitpunkt besaß ich einen wunderbaren Schäferhund, Teddy*, der leider vor vier Jahren an Altersschwäche gestorben ist. Da lag es nahe, Werwölfe als Thema auszusuchen.
      Liebe Grüße*
      Christa

  8. Heyyy,
    Das Imterview ist richtig gut geworden! Danke dafür 🙂
    Meine Frage an die Autorin wäre :
    Hast du vielleicht ein paar Insider Tipps für mich? Schreibe nämlich auch sehr gerne…aber nur in der Freizeit, also nicht beruflich! Und werden dem Schreiben kommt dann immer etwas anderes am Ende rauß, obwohl ich eigentlich zB eine Liebesgechichte für einen Schreiwettbewerb schreiben und herauskam eine Fantasydistophie…
    LG
    Mel

  9. Hallo Meli,
    ich könnte dir nun den Rat geben, vor dem Schreiben ein Exposee zu verfassen, aber das hilft dir nur bedingt, wenn du zu den Bauchschreibern gehörst. 😉 Von Aberness (in seiner Entstehungsphase exestieren vier Exposees, bis auf die Namen der Protas, haben sie kaum etwas mit der letzten Version von Aberness gemeinsam. Ich zähle ebenfalls zu den Bauchschreibern und plote fast ausschließlich während des Schreibens. Mach dir nicht zu viele Gedanken, wenn aus einer geplanten Liebesgeschichte ein spannender F-D-Roman wird, warum nicht 😉 Solange du keine Vorgaben (Verlag) hast, genieße es, einfach loszuschreiben und der Dinge ihren Lauf zu lassen. Wenn du damit gar nicht klar kommst, würde ich dir eine Schreibgruppe empfehlen, dort findet sich fast immer eine Rubrik, die das Thema, Exposee, Plot & C0 behandelt. Viel Spaß beim Schreiben***

    Liebe Grüße
    Christa

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