[Rezension] Schicksalsbringer – Fortunas Vermächtnis – Stefanie Hasse

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Schicksalsbringer - Fortunas Vermächtnis: Das eShort von [Hasse, Stefanie]

 

 

 

 

 

 

 

 

  • Preis: 0 €
  • Format: EBook
  • 55 Seiten
  • Verlag: Loewe Verlag
  • 10.07.2017
  • ab 13 Jahren
  • ASIN: B072K3C2L6

 

Klappentext

Schicksalsbringer – Fortunas Vermächtnis ist das eShort-Prequel zu Stefanie Hasses neuer romantischer Fantasy-Geschichte über die Macht des Schicksals und der Liebe.
Simone betrachtet das neue Gemälde im Atelier und kann es kaum fassen: Endlich hat ihre Mutter Elodie Erfolg mit den eigenen Bildern! Doch während Elodie die Glückssträhne in vollen Zügen auskostet, bleibt Simone skeptisch. Woher kommt das plötzliche Interesse an den Bildern? Könnte all das mit Elodies rätselhaftem neuen Freund zusammenhängen? Simone jedenfalls traut dem Mann nicht …
Zum Autor
Stefanie Hasse lebt mit ihrem Mann und ihren lesebegeisterten Kindern in Süddeutschland. Wenn sie nicht gerade selbst in fremden Buchwelten versinkt oder darüber bloggt, denkt sie sich phantastisch-romantische Geschichten aus und liebt es, ihre Leser mit unvorhergesehenen Wendungen zu überraschen. Und manchmal hat dabei natürlich auch das Schicksal seine Hände im Spiel.
 

Cover

Das Cover passt hervorragend zum Hauptbuch. Ein sofortiger Wiedererkennunngswert! Bis auf die Frau auf dem spätere erscheinenden Buch ist es nahezu identisch. Bei dieser Ausgabe ist das „Zeichen“ als größerer Eyecatcher zu sehen, die Farben harmonieren wunderbar miteinander.
Meine Meinung
Um „Schicksalsbringer“ kommt man im Moment kaum herum, man sieht es auf allen möglichen Social Media Seiten und wird schon sehr neugierig gemacht, was es mit der Geschichte auf sich hat. Umso erfreuter war ich, als ich bei Amazon ein kostenloses Prequel gefunden habe. Sofort geladen und gelesen.Man findet sofort gut hinein, da es ein sehr angenehmer, flüssiger Schreibstil ist, der den Leser fesselt. Man lernt die Hauptprotagonistin kennen, merkt zügig, dass sie manches in Zweifel stellt, nicht alles so hinnimmt wie es aussieht oder man ihr erzählt. Sie hat ungewöhnliche Situationen die sie im nachhinein nicht wirklich zuordnen kann. Daraus merkt man schon dass es irgendwie mystisch zur Sache gehen wird.Simone lebt mit Ihrer Mutter Elodie in Frankreich. Diese versucht mit Malerei die Familie über Wasser zu halten was anscheinend nicht so immer gut gelingt. Doch unerwartet taucht Monsieur de Bonheur auf und alles scheint sich zu ändern. Woher kommt der plötzliche Erfolg der Mutter? Ist es Schicksal? Simone versteht das alles nicht wirklich, ist verunsichert und macht sich Gedanken um die Verletzung an der Hand Ihrer Mutter. Woher kommt diese, was hat es damit auf sich und wie passt der unbekannte Mann ins Bild?
Vor allem, wo ist er auf einmal wieder hin verschwunden und Elodie scheint nicht mehr an alles Erinnerungen zu haben?
Ein gelungener Einstieg der definitiv neugierig macht. Man mag „Schicksalsbringer“ gerne sofort im Anschluss lesen um hoffentlich Antworten auf ungelöste Fragen zu bekommen.Fazit
Ein Prequel, was neugierig macht. Man mag sofort wissen, wie es weitergeht, muss sich aber nun gedulden, schwierig! Toller Einstieg in das bald folgende Jugendbuch!
Sterne

*****

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