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[Blogtour] Der Schacht – Volker Dützer

31. Juli 2017

 

 

Hallo und Herzlich Willkommen zur Blogtour „Der Schacht“,  die ich heute mit der Buchvorstellung eröffnen darf.

Morgen geht es dann bei Manja von Manjas Buchregal weiter, die euch Helen Stein näher vorstellt.

Eine Übersicht der einzelnen Stationen:


Das Buch

Produktinformation
  • Preis: 11,95€ (Taschenbuch)
  • Preis: 9,99€ (EBook)
  • 380 Seiten
  • Verlag: KBV; Auflage: 1
  • erschienen am 10. Oktober 2016
  • ISBN-10: 3954413167
  • ISBN-13: 978-3954413164
Klappentext

Mörderischer Zweikampf im Westerwald

Helen Stein trifft in der ländlichen Abgeschiedenheit auf ihren Albtraum. Starker Auftakt einer packenden Serie.

Drei Tage und drei Nächte war die Koblenzer LKA-Profilerin Helen Stein in der Gewalt eines Serienmörders, der bereits ein Dutzend junger Frauen ermordet hat. Sie erwacht nackt und hilflos auf dem Parkplatz einer Autobahnraststätte. An die Zeit ihres Martyriums fehlt ihr jede Erinnerung. Ihr Vorgesetzter verordnet ihr eine Auszeit in einer kleinen Polizeiinspektion im Westerwald. Doch nur wenige Stunden nach ihrer Ankunft wird sie bereits mit einer Mädchenleiche konfrontiert. Schnell wird klar, dass der Killer ihr gefolgt ist und nun ein perfides Spiel mit ihr treibt. Ihre einzige Hilfe scheint der Dorfpolizist Funke zu sein, der sich nach dem Verschwinden seiner Tochter langsam zu Tode säuft. Das ungleiche Paar nimmt den scheinbar aussichtslosen Kampf gegen einen skrupellosen Gegner auf, der ihm stets einen Schritt voraus zu sein scheint.


Darum geht es in dem Buch

Helene Stein, eine Profilerin aus dem LKA Koblenz befindet sich 3 Tage und Nächte in der Hand eines Serienkillers. Danach kann Sie sich an nicht mehr innern, was in dieserZeit geschehen ist. Ist das eher als Glück oder Belastung anzusehen?

Damit sie das ganze besser verkraftet und verarbeiten kann, wird Sie von Ihrem Chef in die Polizeistation im Westerwald geschickt, wo Sie auf Ihren neuen Vorgesetzten Funke trifft. Doch damit hat Sie es nicht unbedingt gut getroffen.

Beide Personen sind seelisch stark angegriffen, verfallen teilweise dem Alkohol und sollen nun den Mord an der jungen Frau aufklären, die im Westerwald gefunden wurde. Ob diese Kombination gut gehen kann? Aber ich mag sie trotzdem, da sie genau wegen Ihrer Fehler so normal sind. Es sind keine perfekten Ermittler wie man es sonst oft liest, sondern bleiben auf den Boden der Tatsachen.

Der Autor hat hier zwei Hauptprotagonisten erschaffen, die man zwar ins Herz schließen kann, aber Ihren Handlungen nicht immer folgen kann. Sie handeln teilweise impulsiv und nicht logisch, aber man weiß nicht, wie man selber in manchen Situationen reagieren würde. Jedenfalls müssen die beiden einen Weg gemeinsam finden, um dem Verbrecher das Handwerk zu legen.

Der Schreibstil ist flüssig, teilweise rasant, aber nicht unangenehm. Es gibt „schnelle“ Passagen und auch wieder manche, die einen eher durchatmen lassen. Der Spannungspegel ist super, bleibt die meiste Zeit oben, steigt zum Ende hin sogar nochmal an.


Mein Fazit

Ein guter Auftakt zu der Helen Stein Reihe. Die Protagonisten sind Leute mit Fehlern und somit näher an der Realität, als manch andere. Der Handlung kann man gut folgen, der Schreibstil ist flüssig und ich bin gespannt wie es um die Hauptprotagonistin weiter gehen wird.


Gewinnspiel

Hattet ihr schon mal Todesangst um eine Person und wie seid ihr damit umgegangen?

Bewerbung bis einschließlich 06.08. möglich
Teilnahmebedingungen
Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.
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  1. Hallo ,

    vielen Dank für Deinen Beitrag.
    Zum Glück habe ich keine Todesangst um eine Person
    gehabt und ich hoffe das es auch so bleibt.

    Liebe Grüße Margareta (Stern44 )

  2. Ich hatte einmal im Urlaub wirklich gedacht, das ich sterbe.
    Ich bin auf eine extrem schreckliche Rutsche gegangen und dachte, es ist gleich vorbei. Aber ich habe es überlebt. Nie wieder!
    Liebe Grüße,
    Anni

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