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Call me Baby von Katharina B. Gross

31. Januar 2018

Liebe ist, wenn die Sonne nicht aufgehen muss, um deinen Tag zu verzaubern.

Dies ist so ziemlich passen zum neuen Titel von Katharina B. Gross »Call me Baby«. Erzählt sie doch die ungewöhnliche Geschichte von Tobias, einem Pechvogel in Sachen Beziehungen. Diese Gay-Romance Story konnte mich genau deswegen packen, einfach weil sie mal ein wenig von einer normalen Begebenheit etwas abweicht, aber nicht von Emotionen & Herzflattern eingebüßt wird.

»Call me Baby« von Katharina B. Gross

Cover Call me baby von Katharina B. GrossTobias schlittert beziehungstechnisch von einem Desaster ins nächste bis sich sein Arbeitskollege seiner annimmt und mit einem Freund verkuppeln möchte. Herzrasen stellt sich ein und die Funken fliegen, doch was ist wenn es da aufmal noch einen weiteren Menschen in deinem Leben gibt, welcher deinen Bauch in ein Schmetterlingsuniversum verwandelt. Es ist zum Haare raufen, dachte man doch gerade erst, es würde bergauf gehen und nun sind da zwei Menschen, die einem sehr wichtig sind und nun muss eine Entscheidung her!

Kevin und Niklas spielen derzeit aber nicht mit offenen Karten. Wird Tobias seine Entscheidung bereuen?

Leseprobe via Blick ins Buch

Ich finde das dieser Titel auch eine Botschaft trägt. Warum kann man nicht einfach glücklich sein, auch vielleicht unter ungewöhnlichen Umständen?  Gefühle kann man sich eben nicht aussuchen und man sollte nicht anfangen für jemanden weniger empfinden zu wollen.

Liebe ist ein wichtiges Gut das wir uns auf jeden Fall sichern sollten. Liebe ist nicht Selbstverständlich, doch wenn sie da ist, und du sie spürst, gibt sie Kraft alle Lebenslagen zu meistern. Ein intolerantes Umfeld kann auch mit Liebe bezwungen werden, da glaube ich ganz fest dran!

Herzrasen kann man nicht mähen!

 

Mit spürbaren Emotionen und interessanten Wendungen ist »Call me Baby« ein richtig gelungener Romance Titel, den ich jedem ans Herz legen kann.

Passend zu unserer Aktion habe ich Katharina B. Gross noch einige Fragen gestellt:

Nenne mir deine 3 ultimativen Beziehungstipps!

  • Mit dem Partner reden ist das Wichtigste. Wenn man Probleme und Sorgen totschweigt, kann die Beziehung auf Dauer nicht funktionieren.
  • Zuhören ist genauso wichtig wie Reden, damit keine Missverständnisse entstehen können. Man sollte auf die Wünsche des Partners eingehen und aufmerksam sein.
  • Zärtlichkeiten austauschen, auch wenn man vielleicht nicht so viel Zeit für einander hat, um dem Partner zu zeigen, dass man trotzdem an ihn denkt.

Beschreibe: Was ist Liebe für dich?

  • Liebe ist Vertrauen und wenn man sich überall geborgen fühlt, sobald der Partner dabei ist.

Gay Romance – was fesselt dich an dieses Genre?

  • Es ist anders. Das Konfliktpotential ist größer als bei Heteroromanzen. Und es ist eine romantische Vorstellung, die Jungs nach all den gesellschaftlichen Problemen zusammen zu bringen.

 

Vielen Dank an dieser Stelle für die Beantwortung meiner Fragen!

Ihr möchtet nun dieses oder eines der anderen Bücher näher kennen lernen & gewinnen? Dann bewerbt euch direkt mit dieser Aufgabe. Vervollständige folgenden Satz und poste ihn als Kommentar unter diesen Beitrag:

Gay Romance ist für mich……

 

Es gibt eine richtigen oder falschen Antworten, Nutzt diese tolle Gewinnchance bis einschließlich 4. Februar 2018. Alle weiteren vorgestellten Bücher findet ihr hier in der Übersicht vom Tourplan. Beantwortet ihr auch diese Fragen bei den anderen Artikeln, erhöht sich eure Gewinnchance.

Gewinne:
Platz 1: ein Taschenbuch nach Wahl von den vorgestellten, bereits erschienenen Büchern
Platz 2: ein eBook nach Wahl von den vorgestellten, bereits erschienenen Büchern
Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.

 

 

 

 

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  1. Gay Romance ist für mich … ein Genre das ich gerne lese und die mich seit Jahren intensiv begleitet. Schwuler Literatur gehört seit über 15 Jahren mein Herz, was sich nicht bei meinem Blog “Like a Dream” zeigt, sondern auch darin, dass ich jährlich das Lesefestival QUEER gelesen in Mainz veranstalte und mit befreundeten Autoren eine Benefizanthologie herausgebracht habe. Zudem schreibe ich selbst Geschichten mit schwulen (aber auch lesbischen) Charakteren und bevorzuge Bücher, die sich mit queerer Thematik befassen, ganz gleich ob Jugendbuch, Krimi, Fantasy oder Contemporary 🙂

  2. Gay Romance ist für mich meistens einfach schön, weil es oft Geschichten sind, die sich von den typischen Liebesromanen mit Bad Boy positiv abheben. Ich habe festgestellt, dass ich Geschichten mit Bad Boys so gar nichts mehr abgewinnen kann. Gefühlt sind Gay Romance Romane oft sehr viel liebevoller, sehr viel einfühlsamer geschrieben. Ich kann es nur schwer erklären, aber die Geschichten gehen mir (derzeit) mehr ans Herz. Oft stehen Unsicherheiten im Vordergrund, ob man dem Herzenspartner seine Liebe gestehen soll, aber meistens ist der Herzenspartner ein netter Kerl und kein Arsch. Man kann so schön mit den Protagonisten mitfiebern, bis sie sich ihre Liebe gestehen, weil sie oft beide sympathisch sind.
    LG
    Yvonne

  3. Gay Romance ist für mich… mein liebstes Genre. 🙂
    Was romantische Literatur betrifft, ist Gay Romance seit fast 20 Jahren das einzige, das mich interessiert und das ich lese.
    Zu sagen “Wahre Liebe gibt es nur zwischen Männern” ist sicher nicht fair und auch diskrimierend gegenüber Heteros, selbst unter Homosexuellen gibt es nicht nur Männer, die die wahre Liebe suchen. Aber ich denke, nach allem was Homosexuelle in den letzten Jahrhunderten erdulden mussten an Verfolgung, Selbstverleugnung und jeglichen Grausamkeiten, dass sie die Liebe mehr schätzen als Hetersexuelle das tun. Ich halte gleichgeschlechtliche Beziehungen im allgemeinen für aufrichtiger und dankbarer. Denn für Homosexuelle war das was Heterosexuelle schon immer miteinander haben dürfen, eben niemals so selbstverständlich wie in der heutigen Zeit. Abgesehen davon, dass ein Homosexueller häufig darum kämpfen und dafür leiden muss, er selbst zu sein.
    Gleichgeschlechtliche Beziehungen berühren mich stärker. Während hetersexuelle Romanhelden das selten schaffen – mal abgesehen von Claire und Jamie aus Outlander. 😉
    LG Claudia

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