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[Rezension] Schrei – Eric Berg

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Allgemeines zum Buch

  • Preis 12,99€
  • Taschenbuch
  • 160 Seiten
  • Verlag: Bloomoon
  • erschienen Januar 2015
  • ISBN-10: 384580775X
  • ISBN-13: 978-3845807751
  • ab 14 Jahre
  • Sterne: 3/5

 

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[Rezension] Das Küstengrab – Eric Berg

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Preis: 14,99€ [D, Buch]
Format:  Paperback
Seiten: 416
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
erschienen: September 2014
Meine Wertung: 4/5
Reihe: –
Verlag: Limes
ISBN:   978-3-8090-2641-9


Klappentext
Eine abgelegene Insel. Eine verschworene Gemeinschaft. Eine gemeinsame Vergangenheit, die sie verbindet.
Zum ersten Mal nach 23 Jahren kehrt Lea in ihr winziges Heimatdorf auf der Insel Poel zurück. Doch der Besuch endet in einem schrecklichen Unglück. Bei einem rätselhaften Unfall kommt Leas Schwester ums Leben, Lea selbst wird schwer verletzt und leidet seither an Amnesie. 
Vier Monate nach dem Unfall reist Lea gegen den ausdrücklichen Rat ihrer Ärztin erneut nach Poel. Sie will herausfinden, was sie im Mai auf die Insel führte und wie es zu dem Unfall kommen konnte. Sie selbst kann sich an diese Zeit auf Poel nicht erinnern und ist auf die Hilfe ihrer alten Freunde angewiesen – doch deren Berichte widersprechen sich. Die Jugendfreunde scheinen ein Geheimnis vor Lea zu verbergen, das weit in ihre gemeinsame Vergangenheit reicht …

Über den Autor
Seit Jahren zählt Eric Berg zu den erfolgreichsten deutschen Autoren. Mit Das Nebelhaus verwirklicht er einen langgehegten schriftstellerischen Traum: das Schreiben eines Kriminalromans. Vor der stimmungsvollen Kulisse der sturmumtosten Ostseeinsel Hiddensee entfaltet Eric Berg eine spannungsgeladene Geschichte, die den Leser mitten hinein führt in die Abgründe menschlichen Handelns.

Meine Meinung
Da ich bereits den ersten Band dieses Schriftstellers kenne und als gut befunden habe, musste der neue Krimi natürlich auch gelesen werden. Ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht!
Der Autor hat in diesem Kriminalroman keine gerade Zeitlinie eingebaut, sondern springt zwischen zwei Stück hin und her. Zu Beginn ist dies ein wenig verwirrend, nach einigen Kapitel hat man es aber gut raus und dann ist es ein leichtes und flüssiges lesen.
Die jeweiligen Abschnitte werden mit Monat und Jahr gekennzeichnet und stellen somit keine Hürde dar.
Charaktere sind sehr detailgenau beschrieben worden. Unterschiedlicher als sie hier dargestellt werden könnten sie kaum sein. Jeder hat ein Leben was in keinem dem anderen ähnelt. Jeder hat seine Macken, seine Eigenarten mit denen man klar kommen muss. Trotz alledem waren sie früher die besten Freunde gewesen.
Bis zu jenem Tag!
Was geschah damals? Wohin ist Julian verschwunden? Was geschah wirklich?

7 Freunde, alle aus dem kleinen Örtchen Poel. Sie kamen zusammen, da es dort nicht viele Alternativen gegeben hat. Der Lieblingstreffpunkt der Clique war die alte Ruine gewesen. 
Lea ging in jungen Jahren nach Argentinien, kehrt erst nach 23 Jahren zurück. Doch leider gab es dann einen schweren Unfall, bei dem sie Ihre Schwester Sabina verlor und eine Amnesie erlitt. Sie hat keine Ahnung was damals geschah, und vor allem, warum kam sie in das kleine Dorf zurück? Das versucht sie nun heraus zu finden und deckt ungeheuerliches auf. Doch bringt sie sich nicht damit selber in Gefahr?
Eine Geschichte um sieben Personen beginnt die einen zeitweise beim lesen stocken lässt. Sie alle hatten Hoffnungen und Pläne während der DDR Zeit. Doch der Mauerfall brachte dort nicht nur gutes mit sich und manche Träume mussten leider begraben werden. Das so was den Hass untereinander antreibt, kann man sich gut vorstellen. Neid und Missgunst liegen an der Tagesordnung. Doch trotz alle dem verlässt kaum einer das kleine Nest und Sie hüten ein schweres Geheimnis.
Was mir an diesem Krimi besonders gut gefiel war, das nicht nur eine der Personen im Mittelpunkt gestanden hat, sondern eher auf alle Protagonisten eingegangen wurde. Oft sind diese ja nur oberflächlich beschrieben und man kann sich nicht so gut in sie hinein versetzen. Das war hier ganz anders. Jeder für sich ist eine sehr interessante Persönlichkeit und wird auch genau so dargestellt.
So erfährt man nach und nach, was vor vielen Jahren wirklich geschah und ist schockiert über das Ende, da man dies so nicht erwartet hätte. Klar fiebert und rätselt man mit, macht sich seine Gedanken was damals passiert ist, wie es dazu kam und wer alles seine Finger im Spiel hatte. Aber durch diese unerwartete Wendung gab es dem Buch noch mal den besonderen kick beim lesen.

Fazit
Ein tolles Buch was eine doch sehr unerwartete Wendung nahm!

Sterne



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Das Nebelhaus – Eric Berg

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Titel: Das Nebelhaus
Autor: Eric Berg
Genre: Krimi
Verlag: Limes
ISBN: 9783809026150

Klappentext
Was geschah in der “Blutnacht von Hiddensee”? Seit Jahren haben sich die Studienfreunde Timo, Philipp, Yasmin und Leonie aus den Augen verloren. Als sie sich im Internet wiederbegegnen, verabreden sie sich für ein Wiedersehen auf Hiddensee. Doch das Treffen endet mit einem grauenvollen Verbrechen: In einer stürmischen Septembernacht werden drei Menschen erschossen, eine Frau wird schwer verletzt und fällt ins Koma. Zwei Jahre nach dem Massaker beginnt die Journalistin Doro Kagel, den Fall neu aufzurollen. Nach und nach kommt sie den tatsächlichen Geschehnissen jener Nacht auf die Spur, und bald keimt in ihr ein schrecklicher Verdacht auf …

Meine Meinung
Dieses Buch schafft es, von der ersten Seite an eine Spannung aufzubauen. Kaum in der Hand gehalten hatte man das Gefühl, man muss sofort weiterlesen.
Die Personen werden am Anfang schön einzeln erklärt, es sind nicht zu viele, so das man einen guten Überblick hat und sie sich auch gut vorstellen kann.
Die Gegend wird detailliert beschrieben, das Haus ebenso. Man hat ein richtiges Bild im Kopf, so macht es Spass sich in die Geschichte hinein zu versetzen.
Das Buch ist in Kapitel der Gegenwart und der Vergangenheit geteilt, dies ist beim lesen aber so aufgebaut, dass es noch mehr Spannung erzeugt.
Man hat Gedanken im Kopf wer und warum der Amokläufer sein könnte. Ein paar Seiten muss man diese Meinung aber wieder beiseite schieben weil neue Gedankengänge aufkommen.
Das ganze Buch über kommen Fragen auf die sich erst später oder sogar erst am Ende des Buches lösen werden.
Was hat die Familie Nan für ein Geheimnis?
Warum wurde dort Amok gelaufen?
Motiv?
Was geschieht mit der kleinen Clarissa?
Man kann das Buch gar nicht auf Seite legen weil man diese Fragen sofort beantwortet haben mag.
Das Ende ist sehr überraschend beschrieben, danach atmet man erstmal tief durch und ist sogar bisschen traurig, dass das Buch zu Ende ist.
Ich freue mich, mehr Bücher in der Art von diesem Schrifsteller zu lesen!

Sterne

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