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[Rezension] Super unkühl, Alter! von Adnan Maral

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  • Broschierte Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Cbj
  • erschienen am: September 2015
  • ISBN-10: 978-3-570-17153-0
  • ISBN-13:
  • Preis: 14,99€
  • Meine Wertung: 2/5
  • ab 12 Jahren

 

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[Rezension] Ein Sommer und vier Tage – Adriana Popescu

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  • Broschierte Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Cbj
  • erschienen am: Juli 2015
  • ISBN-10: 978-3-570-17149-3
  • ISBN-13:
  • Preis: 12,99€
  • Meine Wertung: 5/5
  • ab 12 Jahren

 

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[Rezension] Mo und die Krümel – Der erste Schultag von Rüdiger Bertram. Heribert Schulmeyer

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  • Format: Hardcover
  • Seitenzahl: 160 Seiten
  • ISBN: 978-3-570-17075-5
  • erschienen am: 2. März 2015
  • Preis 9,99€
  • Meine Wertung: 4/5
  • Verlag: cbj

 

Zum Buch
»Wenn der Kuchen spricht, haben die Krümel Pause «
Das dieser Spruch mal schnell Programm werden kann, das hat sich Frau Grimm sicher nicht träumen lassen. Ihre neue erste Klasse prägt die Einschulung und den ersten Unterricht sehr unterhaltsam.
Neben allerei Neuem was erlebt wird, muss man schließlich auch das Privatleben von Frau Grimm unter die Lupe nehmen. Nicht auszudenken, wenn so eine nette Lehrerin gleich wieder das weite suchen würde. Aufgeweckte Kinder auf dem Weg in die weite Welt . Spass und erleben in Kombination im Schulalltag.

Autor

Über Rüdiger Bertram

(Autor)

Rüdiger Bertram wurde 1967 in Ratingen geboren und arbeitete
nach seinem Studium (Geschichte, Volkswirtschaft und Germanistik)
zunächst als freier Journalist. Heute schreibt er Drehbücher und hat
zahlreiche erfolgreiche Bücher für Kinder veröffentlicht. Mit seiner
Frau und seinen beiden Kindern lebt er in Köln.

Über Heribert Schulmeyer

(Autor,
Illustrator)

Heribert Schulmeyer wurde 1954 geboren und zeichnet seit
Jugendtagen leidenschaftlich gerne Comics. Nach seinem Abitur studierte
er freie Grafik und Illustration an der Kölner Werkschule. Seitdem hat
er schon viele Kinderbücher illustriert und für den WDR bei der „Sendung
mit der Maus“ gearbeitet. Heribert Schulmeyer lebt als freier Künstler
in Köln.

Meine Meinung
Rüdiger Bertram & Heribert Schulmeyer beschäftigen sich in ihrem neuen Buch mit einem Meilenstein für Kinder. Dem Wechsel vom Kindergarten in die Schule. Dies ist für die Kleinen ein sehr wichtiger und vor allem aufregender Schritt und man erkennt in der Schreibweise auch sehr gut wie sich die Aufregung auf die einzelnen Kinder verteilt.
Die Charaktere sind wild, neugierig und ungestüm ausgearbeitet und jede Figur zeichnet sich durch eine hervorstechende Eigenschaft aus und bleibt wegen dieser gut im Gedächnis.
Meine Tochter fand gleich zu Anfang gut das der Kindergarten die gleichen Gruppennamen hatte wie der ihrige damals.
Mir persönlich hat sehr gut gefallen, das einige Situationen/Ereignisse sehr realitätsnah beschrieben wurden. So gibt es in jedem Kindergarten die Schuluntersuchung ob das Kind schon reif für den Schulbesuch ist, oder den Schnuppertag in der Grundschule.
Wobei ich natürlich hoffe das jedem Lehrer eine Chaosklasse erspart bleibt 😉
In der Situation mit der Untersuchung fand ich die Reaktion der Eltern sehr authentisch beschrieben und hab mich auch ein Stückweit wiedergefunden. Als Eltern bibbert man immer schon ein wenig bei dem Ergebnis, umso besser wenn alles doch noch klappt.
2 Dinge habe ich aber auch zu bemängeln.
Im Kindergarten hat mich die rauchende Erzieherin sehr gestört. Das mag ein persönlicher Aspekt sein, da ich selber absoluter Nichtraucher bin, allerdings finde ich, wenn Lektüre für Erwachsene mittlerweile ohne Qualm auskommen kann, dann sollten das Kinderbücher allemal schaffen.
Ja, ich weiss, das dies Realität ist (Tochter bestätigte das auch) aber mich hat es gestört.
Zum anderen fand ich die Beschaffung des Hamsters etwas kopflos.
Zu einem Tier gehört Pflege, Zubehör und Zeit sich darum zu kümmern. Das alles wurde hier erstmal ignoriert und einfach heimlich über eine erwachsene Person ein Hamster eingeschmuggelt. Das hätte mal sicher auch geschickt umschreiben können.
Im übrigen fand ich aber das dieses Buch sehr amüsant aus Mo`s Sichtweise geschrieben wurde. Er ist noch recht unbedarft in seinen Handlungen und gerade am lernen, was es heißt auch mal zuzuhören und nicht wie im Kindergarten, loszustürmen und zu erleben. Die Struktur der Schule kennenlernen heißt es nun, was nicht bedeutet, das dem Spass nun abgeschworen wird.
Sehr löblich fand ich das auch ein behinderter Schüler im Buch seinen Platz fand. Dieser war recht lebhaft und keineswegs schüchtern dargestellt. Alle Freunde sind wie es sein soll, also völlig normal mit ihm umgegangen.
Ich glaube es gäbe für Menschen mit einer Behinderung nichts schlimmeres als überspitzte Rücksicht. Ich finde darüberhinaus integrative Gruppen in Kindergärten sehr vorteilhaft, damit Kinder von klein auf kennenlernen, das eine Behinderung keine Schwachstelle ist. Ich nehme da ja gerne den Vergleich mit Hunden im Welpenalter, wenn die alles zeitnah kennenlernen, bekommt man einen gut sozialisierten Begleiter.Der Schreibstil war nach meiner Erwachsenensicht etwas überspitzt formuliert, aber aus Kindersicht völlig mitreißend. Meine Tochter ist 11 Jahre und wir haben beim Lesen, ihre Einschulung noch mal Revue passieren lassen. Dabei kam heraus das die aufgeregte Erzählweise doch schon sehr nah am Geschehen ist.

Fazit
Hier bekommt man ein erfrischendes Kinderbuch, in dem die Kinder noch voll Kinder sind. Die inneren Grenzen und Schranken sind noch nicht ausgeprägt und wollen erforscht werden.
Und ich hab schon immer gewusst, warum ein erzieherischer Beruf nichts für mich ist 🙂
Da braucht man Nerven wie Drahtseile.

Sterne

****

 

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[Rezension] HALF BAD – Das Dunkle in mir von Sally Green

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Preis: 17,90€ [D, Buch]
Einband: gebunden
Seitenanzahl: 432
Altersempfehlung: ab 14
Meine Wertung: 3,5/5
Reihe: 1. Teil /Das Dunkle in mir
Verlag: cbj
ISBN: 978-3-570-15842-5

Wieviel Schmerz kann man ertragen, wenn man weiss das man nur Mittel zum Zweck ist?



Nathan wird gejagt.
Seit seiner frühesten Kindheit wird er von der
Regierung beobachtet, verfolgt, eingesperrt. Denn Nathan lebt in einer
Welt, in der – mitten im modernen Alltagsleben – Hexen existieren. Weiße
Hexen, die sich selbst für gut erachten und die Regierungsmacht in
ihren Händen halten. Schwarze Hexen, die gefährlich und skrupellos sind
und im Untergrund arbeiten. Und Nathan, der beides ist – denn seine
Mutter war eine Weiße und sein Vater Marcus ist der gefürchtetste
Schwarze aller Zeiten. Nathan ist ihm nie begegnet, aber von so einem
Vater kann er nur Dunkles und Böses geerbt haben. Oder?
Um an Marcus
heranzukommen, stellt der Rat der Weißen eine tödliche Falle – mit
Nathan als Köder. Bald wird Nathan von beiden Seiten gejagt und muss
sich entscheiden, wofür es sich zu kämpfen lohnt: für die gute Seite in
ihm – oder für die böse …

Sally Green lebt in Nordengland, hat einen akademischen Abschluss, einen
Beruf und bereits in mehreren Jobs (bezahlten und unbezahlten)
gearbeitet. Nun hat sie endlich die Zeit gefunden, die Geschichten
aufzuschreiben, die sie sich schon immer ausgedacht hat. Sally Green
liest gern, mag Wanderungen in der Natur und möchte weniger Kaffee
trinken. Half Bad – Das Dunkle in mir ist ihr Debütroman.
Schon etwas Besonderes, hab ich noch nicht wirklich oft gesehen. Es wird gespielt… mit einer silberne Grundfläche die ein Gesicht, dargestellt in blutrotem Rot, ziert. Der Titel ist in schwarz/weiss gehalten und auch wenn er eigentlich groß rüberkommt, finde ich ihn nicht herrausragend.
Das ist eher das Spiel zwischen Silber&Rot. Ich hab das Cover zuerst mit Mord und Thrill verbunden, doch der erste Blick hinter das Buch verrät das es sich hier um Fantasy handelt.

Nathan
Im ersten Teil der Reihe lernen wir Hautsächlich Nathan näher kennen. Während seiner Leidesgeschichte, kann man einige Charaktereigenschaften erkennen.
Aber ich war beeindruckt von seinem festen Willen etwas zu erreichen, den hatte er schon zu Beginn, und auch in seiner Gefangenschaft, kam ihm das zu Gute.
Es gibt wahrlich weitere Charaktere, doch hatte ich beim Lesen das Gefühl, das es da etwas an Tiefe fehlt. Insbesondere vermisste ich nähere, tiefere Beschreibungen von Nathan`s Gefühlen über die doch sehr wenigen Personen, die ihm etwas bedeuten.
Die Bösen hingegen waren nachvollziehbar dargestellt.

Anfangs sehr sehr, schwer zu lesen für mich, eher wie eine Aufzählung von Tatsachen und Geschehnissen, doch es kommt eine Wendung, da geht die Autorin dann zu ausschweifenderen Sätzen über und es kommt dann auch flüssiger daher. Ab dem Zeitpunkt war es dann auch für mich mit dem Folgen der Geschichte besser. Die Autorin kann nachvollziehbar schreiben und die Handlung ist wirklich super, da kann ich nicht sagen, als Hut ab.
Zum Ende habe ich das Buch gerne gelesen und auch an die Geschichte geglaubt und überlegt, wie es weitergehen könnte. Schade nur das der Anfang so holprig zu lesen war.

Dadurch das ich einige Startschwierigkeiten mit dem Buch hatte, kam bei mir die Spannung erst später richtig auf, zumal der Band einführend ist, wie es überhaupt zu der Situation kam, das Gesetze für Halb Codes erlassen wurden. Die Geschichte an sich ist etwas wild verflochten undman sucht sich beim lesen die einzelnen Strippen und sortiert sie neu.
Aber soviel sei verraten, am Ende steigt das Adrenalin an, die Ereignisse überschlagen sich. Informationen die man nie vermutete hätte, kommen zu Tage und werden auf mal ein ganz anderes Licht auf die Handlung.

Anfangs hatte ich wirkliche Startschwierigkeiten in das Buch zu finden und in seine Handlung reinzukommen. Mir kamen die ersten Seiten recht abgehackt und straff aneinandergereiht vor. Flüssiges dahingleitendes Lesen sah da anders aus, aber nach einer Weile änderte sich das. Die Geschichte an sich ist wirklich super und mit der Zeit war ich auch drin und wollte immer mehr über Nathan und seine Vergangenheit und Zukunft erfahren. Ich denke auch das man bei Debütautoren nicht immer gleich einen Bestseller erwarten kann. Hier kann man deutlich erkennen, das sich im Schreibfluss zum Ende ordentlich was tut und auch die Spannung steigt enorm. Das konnte wirklich sehr gut vermittelt werden.
Ich wünsche mir beim nächsten Teil auf jeden Fall mehr Gefühl, es wurde zwar beschrieben, aber noch hat es mich nicht richtig berührt. Wenn jemand stirbt, der einem nahesteht, muss das entsprechend rüberkommen, und zwar muss man vorher darauf hinarbeiten, was der Figur der verstorbene Charakter bedeutet, dann erst kommt rüber, ob man traurig ist, oder eben nicht.
Ich denke aber, das Sally Green auf einem guten Weg ist und freue mich auf Teil 2, nicht nur um die Fortschritte der Autorin im Auge zu behalten, sondern weil ich unbedingt wissen will, wie es Nathan weiter ergeht!
Ich vergebe hier 3,5 Sterne die ich nach oben aufrunde, da der Roman zum Ende deutlich besser geworden ist, und die Tendenz noch oben ersichtlich wird.
Lesempfehlung hier für Kids ab 14, die schon mal Fantasy gelesen haben.

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[Rezension] Schule der Magier – Das geheime Portal – Henry Neff

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Titel: Schule der Magier – Das geheime Portal Teil 1
Autor: Henry Neff
Genre: Jugendbuch/Fantasy
Verlag: cbj
ISBN: 978-3570222171

Klappentext
Rasantes Leseabenteuer um den abenteuerlichen Kampf eines mutigen Jungen gegen dunkle Mächte
Verborgen vor neugierigen Blicken, geschützt von fähigen Agenten, liegt eine geheime Schule, die letzte ihrer Art und die einzige, die Max’ erstaunliche Gabe ausbilden kann: seine Zauberkräfte.
Als Max bei einem Museumsbesuch einen geheimnisvollen Wandteppich entdeckt, der merkwürdig leuchtet, nimmt sein Leben eine dramatische Wendung: Er erfährt, dass er zu den Wenigen gehört, die über magische Kräfte verfügen, und aufgenommen wird in die geheime Schule der Magier. Als Max und sein Freund David die Geheimnisse der altehrwürdigen Schule erkunden, machen sie eine furchtbare Entdeckung: Astaroth, der Anführer der bösen Mächte, lebt seit Hunderten von Jahren in einem alten Bild Rembrandts gefangen. Und seine Helfer scheuen vor keiner Untat zurück, ihn zu befreien – auch nicht vor dunkelster Magie …

Über den Autor
Henry H. Neff wurde 1973 in Massachusetts geboren und wuchs in Chicago auf. Nach dem Studium der Geschichte arbeitete Neff als Unternehmensberater bei McKinsey & Co. Nach fünf Jahren gab er seinen Job auf und zog nach San Francisco. Heute unterrichtet er an einer Highschool Geschichte und Kunst. Nebenher schreibt und illustriert er Bücher. „Schule der Magier“ ist sein erstes Kinderbuch.

Cover
mystisch, düster, geheimnisvoll – das sind die ersten Wörter die mir bei dieser Buchreihe in den Kopf kamen. Man bekommt einen Eindruck, dass es in diesem Buch um Fabelwesen, Magie und Geheimnisse gehen wird. Der Junge auf dem Cover hält ein Buch in der Hand, was wird es damit auf sich haben? Die beherrschende Farbe ist weinrot, gefällt mir sehr gut, es macht neugierig!

Schreibstil & Spannung
Ich muss sagen, das mich der Stil am Anfang sehr überzeugt hat. Der kleine Junge, sein Leben, seine Art mit dem Vater ohne die Mutter zu leben. Dann ging es langsam in die Richtung Mystik und Fantasie. ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen weil ich wissen wollte wie es weiter geht. Doch in der Mitte lies diese Spannung leider nach. Ich fand einige Abschnitte zu langatmig geschrieben, konnte dem roten faden nicht mehr so gut folgen wie zu Beginn. Am Ende baut sich der Pegel durch die Ereignisse die geschehen noch mal auf, aber sie können den Mittelteil leider nicht wieder gut machen, sehr schade.

Die Charaktere

Max ist die Hauptperson in diesem Jugendbuch, liebevoll ausgearbeitet, ein sehr sympathischer Junge, der es leider nicht immer ganz einfach hat. Man kann sich gut mit ihm identifizieren, in seinen Alltag hinein finden.
Die Gefühlsregungen die er hat: Wut, Angst, Trauer sind so beschrieben, dass er einem richtig sympathisch wird und ans Herz wächst. Er muss sich nun mit Dingen auseinander setzen, wo er früher nicht mit gerechnet hätte. Ein tapferer Junge der seinen Weg gehen wird.

Meine Meinung
Viele sagen diese Buchreihe wäre ein Abklatsch von Harry Potter, das weiss ich leider nicht da ich diese nicht gelesen habe. Der Klappentext dieses Buches sprachen mich ebenso wie das Cover an, so beschloss ich dieses Buch zu lesen. 

Zu Beginn fand ich wunderbar hinein, der Schreibstil leicht und flüssig, tolle Charaktere die einem ans Herz wachsen. Doch leider baute es im Mittelteil ab, ich verlor ein wenig den Faden in dieser Geschichte und wollte es eigentlich schon gar nicht mehr zu Ende lesen. Aber ich dachte, ne mehr als die Hälfte und nun geht es auch weiter.
Die Ereignisse am Ende überschlagen sich noch mal ein wenig, aber das tröstet leider nicht durch den langatmigen Abschnitt in der Mitte des Buches, was sehr schade ist! Ich bin nicht sicher, ob ich die nächsten Bände noch lesen soll!

Fazit
Ich hatte ehrlich gesagt mehr erwartet. Die Geschichte ist gut, die Umsetzung hat mich leider nicht überzeugt!

Sterne
3/5
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