KaSas Buchfinder

9. November 2014
von Katja
2 Kommentare

[Rezension] Raum 213 – Falsche Furcht von Amy Crossing

Preis: 7,95€ [D, Buch]
Format: Taschenbuch
Seiten: 176
erschienen am: 21. Juli 2014
Altersempfehlung: ab 12
Meine Wertung: 4/5
Reihe: 4. Teil
Verlag: Loewe Verlag
ISBN:   978-3-7855-7874-2


Klappentext

Die Eerie High sieht auf den ersten Blick aus wie eine normale Schule,
doch ein Zimmer ist das manifestierte Böse: Raum 213. Jeder, der diesen
Raum betreten hat, musste die Hölle durchleben – oder hat es nicht
überlebt!

Tim, Liam und Amber lieben Verschwörungstheorien,
besonders die um Raum 213. Zusammen brechen sie in die Schule ein und
suchen nach neuen Informationen über den verfluchten Raum. Eine Akte
über einen Zwischenfall vor 20 Jahren entpuppt sich jedoch als
lebensgefährlich für alle Beteiligten. Schon am nächsten Tag hat Liam
einen schweren Unfall und Tim scheint verschwunden. Auch Amber gerät in
die Schusslinie und ist plötzlich auf sich allein gestellt – verfolgt
und bedroht von einem unheimlichen Fremden, der ein Mörder sein könnte.


Meinung

Dies ist mein erster Teil den ich von der Raum 213 Serie lese und ich bin total begeistert.
Die ersten Seiten laden den Leser schon direkt ein sich mit dem mysteriösen Raum 213 abzugeben und  man verfällt irgendwie automatisch in die Miträtselfalle.
Was geschah am Jahrestag von Raum 213?
Während die drei Freunde gemeinsam dem Geheimnis auf die Spur kommen wollen, scheint mir Tim noch ein bisschen aktiver zu sein.
Er führt einen Blog in dem sich alles um diesen rätselhaften Ort dreht. Einem Klassenzimmer der Eerie High, Raum 213. Viele Geschichten ranken sich um diesen Raum und Tim geht auf dessen Spuren spazieren.
Amy Crossing hat auf den doch recht wenigen Seiten, Spannung erzeugt, wie es manch ein Autor nach 1000 geschriebenen Seiten noch nicht schafft. Als Leser wird man automatisch vom Rätselfieber gepackt.
Gänsehautfeeling bekommt man hier obendrein. Vertuschungsaktionen sind sehr gut und nachvollziehbar beschrieben und die Verbrechen einfach nur Horror. Detailreich beschreibt die Autorin Amy Crossing die Geschehnisse, und dennoch bleibt immer was offen, das einem ein Puzzleteichen fehlt. Ich war stetig am grübeln was mir entgangen sein könnte.

Der Stil ist absolut altersentsprechend, die beschriebenen Verbrechen hat man sicher schon mal gehört. Die sind so aufgefasst worden das man als jugendlicher Leser weiss um was es geht, aber nicht mit blutigen Details überrannt wird. Eltern können der Lektüre also ohne Angst zustimmen.
Was aber nicht bedeutet das ihre Kinder sich nicht gruseln werden. Vielleicht halten sie in ihrer Schule auch Ausschau nach „Raum 213“ und der Gedanke was in diesem Raum geschah, könnte ihnen die Nackenhärchen zu einem Irokesenschnitt umstylen.

Die Charaktere finde ich ein wenig oberflächlich gehalten, aber es behinderte nicht mein Lesevergnügen. Auf den nicht mal 200 Seiten muss man wohl auch schauen, auf was die Priorität liegt und das war hier definitiv die Spannung. Dieser Pegel wurde stetig erhöht, so das man als Leser recht angespannt liest, es ist einem ein Drang, dem Geheimnis nun ein Stück näher zu kommen.

Man kann das Buch auch von anderen getrennt lesen, jedes scheint eine eigene Geschichte zu haben.


Zur Autorin
Amy Crossing hat ihre Jugend in Maryland verbracht. Mit 17 Jahren zog
ihre Familie überraschend nach England, über die Gründe für den Umzug
bewahrt die Autorin bis heute Stillschweigen. Heute lebt sie mit ihrer
Familie zurückgezogen von der Öffentlichkeit in der Nähe von New York.
Fazit
Garantierte Gänsehautfeeling altersgerecht verpackt!
Leseempfehlung!

Bereits aus dieser Reihe erschienen:
Harmlose Hölle
Arglose Angst
Gefühlvolles Grauen
Geflügelte Gefahr (eShort)

Sterne

8. November 2014
von Katja
Keine Kommentare

[Rezension] Zwillingssterne von Cristina Moracho

 

Preis: 18,90€ [D, Buch]
Format: Taschenbuch
Seiten: 432
erschienen am: Oktober 2014
Altersempfehlung: ab 14
Meine Wertung: 4/5
Reihe: –
Verlag: Carlsen Königskinder
ISBN:   978-3-551-56005-6

 




Klappentext

Seit ihrem sechsten Lebensjahr sind sie unzertrennlich. Spielen
zusammen. Fallen die Kellertreppe runter. Erst Oliver, dann Althea. Sie
zelten im Garten, schwimmen im Atlantik, betrinken sich an Halloween.
Küssen sich das erste Mal unter einem Ahornbaum. Er sie; sie ihn. Im
Juni. Und als Oliver das nächste Mal aufwacht, ist es August. Während er
schläft, fängt Althea an zu rauchen und färbt sich die Haare. Während
er schläft, verändert sich alles zwischen ihnen. Und als er aufwacht,
ist nichts mehr wie es einmal war.
Meinung
Cristina Moracho schreibt hier ein Buch, das man erst bei genauerem „Hinsehen“ versteht.
Das bei Carlsens „Königskinder“ erschienene Buch „Zwillingssterne“ faszinierte mich schon zu Beginn. Das schlichte aber zeitgleich edle Cover zog mich magisch an und ich lies mich nach eingehender Beratung auf die Lektüre ein und war gespannt was mich erwartete.
„Königskinder“ beschäftigt sich nicht mit leichter Literatur sondern ist anspruchsvoll und soll zum Nachdenken anregen.
Die Geschichte an sich startete auch recht interessant, der Schreibstil ist gut zu verstehen und doch kam ab Seite 100 ca. bei mir ein Einbruch. Ich fragte mich ständig „Was fehlt mir?“….das ging eine ganze Weile so, immer im Hinterkopf mit welcher Art Literatur ich es zu tun habe.
Dazu am Ende mehr.
Autorin Cristina Moracho beschreibt ihre Hauptfiguren sehr unterschiedlich und kann ihnen so ein gut vorstellbares Gesicht geben. Wobei die Nebenfiguren mir stellenweise zu wässrig erschienen. Ich denke, in der Situation, wie das Buch sie darzustellen vermag, sind die direkten Bezugspersonen schon wichtig. Leider kamen da nur blasse Beschreibungen, welches es mir später auch das nachvollziehen von nicht existierender Handlung kaum nachvollziehbarer machte.
Ich meine, ein Elternteil muss doch verzweifelt sein, und schier alles versuchen was möglich ist, wenn es um das eigene Kind geht.
Das konnte in diesem Roman leider nicht transportiert werden und hat mir beim lesen auch ein wenig gefehlt. Das die emotionale Tiefe dahingehend ein wenig abhanden kommt.Der Plot um die Hauptprotagonisten Althea und Oliver ist ebenso verfahren wie nachvollziehbar.
Oliver hat mit seiner Krankheit zu kämpfen und während Althea ihre Erfahrungen macht, ist Oliver von Unwissenheit geplagt. Man weiss nicht genau, wen von beiden das schlussendlich mehr belastet.
Jeder geht auf seine eigene Art mit diesen Erfahrungen um. Aber am Ende wird einem bewusst was vermittelt wird.

  • Man darf keinem ausweglosem Ziel hinterher jagen
  • Man muss Chancen nutzen
  • Hoffnung und Hoffnungslosigkeit liegen nah beieinander, fast so sehr wie

Liebe und Freundschaft

Abschließend kann man also sagen, das das Buch doch eine Message enthält, auch wenn manche Handlungen fragwürdig sind, oder eben fehlten, wobei sie sicher zur emotionalen Tiefe beigetragen hätten. Für mich diesmal ein schmaler Grad in der Bewertung, denn es ist nicht schlecht aber eben auch nicht überragend für mich, wegen der aufgeführten Punkte.
Deswegen gäbe es 3 1/2 Sterne, da es hier aber keine halben Sachen gibt, werte ich auf 4 Sterne auf.
Ich denke schon das man von der Autorin noch einiges erwarten kann und bin gespannt was nach Zwillingssterne noch folgt.

Zur Autorin
Cristina Moracho hat am Brooklyn College studiert. Sie arbeitet heute
als freie Lektorin, bringt sich selbst Gitarre bei und lebt im südlichen
Brooklyn. Für das erste Kapitel von „Zwillingsterne“ erhielt sie den
Lainoff Foundation Award.
FazitWer eine Lektüre sucht, die zum Nachdenken anregt ist hier richtig.

 

Sterne

6. November 2014
von Katja
2 Kommentare

[Rezension] We love Fashion Röhrenjeans und Schulterpolster – Maya Seidensticker


Preis: 8,95€ [D, Buch]
Format:  Klappenbroschur mit Relieflack
Seiten: 192 Seiten
Altersempfehlung: ab 12 Jahren
erschienen: 1. Auflage 2014 
Meine Wertung: 5/5
Reihe: we love fashion Teil 1
Verlag: Loewe
ISBN:   978-3-7855-7884-1


Klappentext

Lucys Traum wird endlich wahr: Sie darf die angesagte Fashion School Bernstein besuchen! Egal, dass das Internat mitten im Brandenburger Nirgendwo liegt – hier kann sie sich rund um die Uhr mit Mode beschäftigen. Und außerdem ist ihre Schwester Hanna dort auch Schülerin. Alles ist perfekt, wäre da nicht die schwierige Aufnahmeprüfung über die Mode der 80er Jahre … 
Als Hanna und Lucy über das Jahrzehnt recherchieren, passiert das Unglaubliche: Statt auf einer 80er-Jahre-Party landen die beiden in einer Disko im Jahr 1985!
Die Reihe „we love fashion“ bietet einen coolen Mix aus Zeitreise und Modebegeisterung, in dem die Schwestern Lucy und Hanna so manch witzige Situation und mitreißendes Ereignis erleben.
Über den Autor
Hinter Maya Seidensticker verbirgt sich das Autorinnenteam Heike Abidi und Tanja Janz, die gemeinsam mit ihren Leserinnen in vergangene Modejahrzehnte eintauchen.

Heike Abidi, Jahrgang 1965, entdeckte schon sehr früh ihre Liebe zu Büchern und zum Schreiben. Nach dem Abitur studierte sie in Gießen Sprachwissenschaften und arbeitet heute als freiberufliche Werbetexterin und Autorin. Mit Mann, Sohn und Hund lebt sie in der Nähe von Kaiserslautern.
Heike Abidi bezeichnet sich selbst als glücklichen, positiv denkenden Menschen – und das drückt sie auch gerne mit ihrer Kleidung aus: Sie liebt Farben, schöne Muster, auch gerne mal ungewöhnliche Kombinationen. Dabei lässt sie sich ungern auf Trends festlegen, sondern sucht sich aus jedem Jahrzehnt das aus, was am besten zu ihr passt.

Tanja Janz gehört zur Generation der Kassettenkinder und wollte schon als Kind Schriftstellerin werden. Nachdem sie ihren großen Traum mit 11 Jahren zunächst einmal begraben und später eine Karriere als Lehrerin gestartet hatte, lockten sie die Geschichten nach einer Weile doch wieder.
Zuerst ersteigerte sie sich im Internet sämtliche alte Hörspielkassetten zurück (für die sie ein kleines Vermögen bezahlte), die sie als Kind so sehr geliebt und im jugendlichen Leichtsinn auf Flohmärkten verkauft hatte. Dann entschied sie außerdem, dass es endlich Zeit war, all die Geschichten, die sich in ihrem Kopf eingenistet hatten, aufzuschreiben. Seitdem schreibt sie, und schreibt und schreibt. Und kann sich keinen schöneren Beruf vorstellen.

Meine Meinung

Für mich als absoluter Zeitreisefetichist war dieses Buch wieder ein absoluter Traum.

Das Cover ist bunt, schrill und flippig, hat typische Pics der 80er Jahre und verrät somit schon mal die Zeit, um die es geht. Die Farbgestaltung erinnert auch sehr an diese Zeitepoche, wo vor allem viele Tapeten so ausgesehen haben. Irgendwie schüttelt es da einen und man hat ein grinsen im Gesicht. Der tolle Reliefdruck rundet das ganze ab und man hat schon Freude wenn man es nur in der Hand hält.

Man taucht direkt aus der Sichtweise von Lucy in die Ereignisse hinein, die Ankunft an der berühmten Fashion School, wo sie seit frühster Kindheit hin möchte. Ihre Schwester Hanna hat den Weg bereits dorthin gefunden und nun versucht Lucy alles, um die Aufnahmeprüfung zu schaffen. Zuerst ein wenig enttäuscht weil es nicht wie erwartet näher an Berlin liegt ist das junge Mädchen nach kurzer Zeit restlos begeistert. Das Haus und das Ambiente entschädigen für alles.
Die Aufnahmeprüfung hat ein thema: 80er Jahre. Die Schwestern sind leicht verzweifelt, da sie sich in dieser Zeit so gar nicht auskennen und beschließen, erst mal auf eine Mottoparty zu gehen, um Ideen zu sammeln. Doch es kommt alles anders als sie denken und sie finden sich mitten in den 80ern wieder.

Die beiden verstehen zuerst gar nichts, wie sie dorthin kamen und vor allem, warum ist vieles so anders? Sie müssen sich mit Sachen wie neue Frisuren, sehr extra vagante Klamottentrends, Wählscheiben und Co auseinandersetzen. Einiges von diesen Sachen sind ihnen völlig unbekannt. Doch sie meistern die an sie gestellten Aufgaben mit Bravour und setzen ihre Erlebnisse später gekonnt in die Modenschau um. Schafft sie damit den heiß begehrten Platz an der Schule zu bekommen?

Beim lesen musste ich einige Male sehr schmunzeln. So bin ja auch ich ein Kind, was in den Jahren groß geworden ist und einiges hat man echt verdrängt, so wie die Achselhaare, manch anderes ist einem noch sehr gut in Erinnerung wie Telefonzellen und Wählscheiben. Ja verabreden ging damals ohne Handy, man glaubt es mittlerweile kaum.

Der leichte und lockere Jugendschreibstil und die Anekdoten aus der Zeit haben mich restlos begeistert. Ich habe oft laut lachen müssen, Tränen in den Augen gehabt, Erinnerungen kamen hoch und ich war traurig als das lockere und humorvolle Buch die letzte Seite erreicht hatte.

Die Schwestern haben hier ein ganz tolles Gefühl von gegenseitigem Zusammenhalt und Vertrauen, um die Abenteuer gemeinsam zu erleben. Sie wurden sehr liebevoll ausgearbeitet und man hat sie klar vor Augen. Manch andere Personen sind nicht so detailgenau beschrieben worden, was aber hier nicht wirklich eine Rolle spielt.
Das Buch wird ab einem Alter von 12 Jahren empfohlen was ich auch nur bestätigen kann.
Ich bin nun jedenfalls sehr auf den nächsten Teil gespannt!

Fazit
Ein Muss für jeden Zeitreisefan der auch in den 80ern gelebt hat!

Sterne

5. November 2014
von Katja
Keine Kommentare

[Rezension] Onkel Montagues Schauergeschichten – Chris Priestley


Preis: 7,99€ [D, Buch]
Format:  broschiert
Seiten: 223
Altersempfehlung: ab 12 Jahren
erschienen: Oktober 2014
Meine Wertung: 3/5
Reihe: –
Verlag: Oetinger
ISBN:  978-3-8415-0283-4



Nach Einbruch der Nacht wird es hier unheimlich …

Klappentext

Onkel Montague ist ein komischer alter Kauz. Er lebt mit seinem Diener Franz in einem düsteren Haus mit einem Garten, der an einen Friedhof erinnert. Edgar besucht Onkel Montague jeden Tag, obwohl der Weg durch einen unheimlichen Wald führt. Aber Onkel Montague ist einfach der beste Geschichtenerzähler! Bei flackerndem Kaminfeuer erzählt er so Gruseliges, dass Edgar eine herrliche Gänsehaut über den Rücken läuft. Aber woher kennt Onkel Montague all die Geschichten, und ist es wirklich nur Zufall, dass Gegenstände, die in den Geschichten vorkommen, in seinem Haus zu finden sind?
Über den Autor
Christ Priestley ist Autor, Illustrator, Maler und Cartoonist. Seit er ein Teenager war, liebt er Grusel- und Geistergeschichten. Er hat bereits mehrere Kinderbücher veröffentlicht und lebt in Cambridge.

Cover


Das Cover passt perfekt zum Inhalt des Buches. Ein wenig geheimnisvoll, ein wenig gruselig, kein übertrieben buntes Bild, einfache Farbauswahl. Es macht schon sehr neugierig auf den Inhalt und man nimmt es definitiv in die Hand. Die Schriftart ist auch sehr passend gewählt und rundet das ganze ab.

Meine Meinung

Ich dachte das dieses Buch perfekt in die Herst- und somit Halloweenzeit passen würde und habe es mir für diesen Zeitraum aufgehoben. Abends am Kamin, ein warmer Tee und dann Gruselgeschichten.

Der Aufbau ist recht einfach: Edgar besucht seinen Onkel Montague in dessen Haus. Es gruselt ihn dort ein wenig, trotz allem fühlt er sich dort wohl gut gut aufgehoben. Alleine der Weg dorthin scheint schon ein Abenteuer zu sein da es direkt neben einem Friedhof liegt, welchem Kind gefällt so etwas schon?
Als die beiden zusammen am Kamin sitzen, beginnt der Onkel, seinem Neffen Schauergeschichten zu erzählen. Dieses Buch beinhaltet also lauter kleine, einzelne Geschichten, die aber alle darauf abzielen, Edgar ein wenig Furcht einzuflößen.

Trotz allem das der Schreibstil sehr einfach und gut verständlich war, kam ich in die meisten Geschichten nicht wirklich gut hinein. Personen lernte man, aufgrund der Kapitellänge nicht wirklich gut kennen, konnte sie sich somit nicht richtig vorstellen. Wirklich gruselig fand ich die meisten auch nicht und einige zogen sich auch eher in die Länge.

Fazit
Guter Hintergrundgedanke wo mir die Umsetzung nicht wirklich zusagte!

Sterne

4. November 2014
von Katja
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[ Blogtour ] Willkommen zur Blogtour “ Gefrorenes Herz “ von Mirjam H. Hüberli

Willkommen zur Blogtour
„Gefrorenes Herz“
von Mirjam H. Hüberli

Passend zur aufkommenden Jahreszeit laden wir zur Blogtour ein, um den ersten Jugendthiller vorzustellen, der im Herbst bei Carlsen Impress erschienen ist.
Es erwarten euch spannende & informative Beiträge.
Gleich vormerken!
Tourstart: 13.11.- 19.11.2014
mit Gewinnspiel
13.11.
Buchvorstellung
Melanie



14.11.
Die Idee zum Buch
Anja

15.11.
Aurelia & Natascha
Pia

16.11.
Interview
Susy

17.11.
Wahnvorstellung – Erkennt man Betroffene?
Manja



18.11.
Laura & Patrizia
Barbara



19.11.
Gewinnerveröffentlichung auf allen teilnehmenden Blogs