Allgemeines zum Buch

  • Preis 12,99€
  • Taschenbuch
  • 160 Seiten
  • Verlag: Bloomoon
  • erschienen Januar 2015
  • ISBN-10: 384580775X
  • ISBN-13: 978-3845807751
  • ab 14 Jahre
  • Sterne: 3/5

 

Klappentext laut Amazon

»Die einen nennen es Unglück, die anderen nennen es Mord. Ich nenne es Schicksal.« Es sind schwüle Tage im August, als Lulu ins Internat am See zurückkehrt. Aber ihr graut vor dem bevorstehenden Schuljahr. Nicht nur, dass ihre beste Freundin plötzlich wie besessen Todesszenen zeichnet und Lulu fies gemobbt wird. Ausgerechnet Niko geht ihr nicht mehr aus dem Kopf, obwohl sie doch eigentlich glücklich mit Lars zusammen ist. Lulu muss sich endlich entscheiden, wen sie wirklich liebt, bevor es zu spät ist …
Meine Meinung

Der Autor Eric Berg ist mir bereits von seinen ersten beiden Werken “Das Nebelhaus” und “Das Küstengrab” bekannt. Umso überraschter war ich, das er nun vom Erwachsenenbereich in den Jugendbuch Bereich gewechselt hatte. Aber genau das machte mich auch so neugierig und ich war dankbar, dieses Buch lesen zu dürfen.Der Klappentext macht neugierig auf den Inhalt und ich konnte es kaum erwarten, bis es endlich hier ankam. Als erstes war ich ein wenig überrascht, wie dünn es war, hatte vorher nicht auf die Seitenzahl geachtet gehabt. Der zweite Gedanke war, ein stolzer Preis für ein dünnes Buch. Aber man lässt ja alles auf sich zukommen.

Eric Berg hat das Buch in einzelne Kapitel unterteilt, die eine ansprechende Leselänge haben. Ebenso gibt es ausreichend Abschnitte, teilweise auch recht kurz, wo man Pause machen kann, wenn man das denn möchte.

Die Abschnitte werden aus der Sicht von unterschiedlichen Personen geschrieben, die alle eine mehr oder weniger wichtige Rolle in dem Buch spielen. Leider werden sie nicht alle ausreichend beschrieben und ich habe Probleme sie mir vor zu stellen. Das dämpft das Lesevergnügen leider.
Einzig und allein zu Lulu erfährt man zu Beginn etwas mehr. Das sie eigentlich aus der Großstadt kommt und nun in dem Internat auf dem Land lebt.

Viele der anderen Personen kommen erst nach und nach dazu, waren mir dann aber irgendwie zu viele und ich kam durcheinander wer mit wem und warum.

Spannungspegel sind definitiv vorhanden, aber die reißen das Ruder auch nicht mehr komplett rum.

An manchen Stellen fand ich es zäh, hatte keinen Durchblick mehr und am Ende war ich mehr verwirrt als freudig überrascht.

Leider ist das bisher das schlechteste Buch was ich von Eric Berg gelesen habe, es reicht nicht an die anderen beiden heran.

Sterne

***